Hausbaukosten kalkulieren – wertvolle Tipps

Wer ein Haus selber bauen oder bauen lassen möchte, sollte sich zunächst einmal grundlegend informieren. Tipps zum Hausbau gibt es auf Hausbaumessen, in Musterhaussiedlungen und bei Hausbaufirmen. Genauso können diese im Internet oder mittels Fachliteratur eingeholt werden.

Hausbaukosten kalkulieren
Um die Hausbaukosten überhaupt kalkulieren zu können, gilt es Fragen zu beantworten, wie Read the rest of this entry »

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Miet­erhöhung: Das können Mieter tun

Das Miet­niveau steigt in vielen Regionen rasant. Doch Mieter müssen sich nicht alles bieten lassen. Die Finanztest-Check­liste hilft Mietern zu erkennen, ob der Vermieter über­haupt mehr verlangen darf. Ein Muster­brief zeigt, wie Mieter kurz und prägnant auf unzu­lässige Erhöhungs­verlangen reagieren. Für alle, die den Konflikt mit dem Vermieter scheuen, erklären die Finanztest-Experten, wie Miet­parteien zu einem Kompromiss finden können. Read the rest of this entry »

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US-Immobilienmarkt: Der neue Baumboom

Die Erholung auf dem US-Immobilienmarkt treibt den Preis für Bauholz nach oben. Auch eine Käferplage ist daran aber nicht ganz unbeteiligt. Über den Boom eines exotischen Investments.

Die Meldung hatte ausgereicht, um die Börsen mit einem Freudensprung reagieren zu lassen: Die Daten vom US-Häusermarkt zeigten zum ersten Mal seit Langem wieder eine positive Tendenz. Schließlich gilt dieser Markt als wichtiger Wirtschaftsindikator.
Dabei kam die Nachricht gar nicht überraschend. Schließlich hatte bereits ein anderer Preis darauf hingedeutet, dass es bei US-Immobilien wieder aufwärtsgeht: Der Preis für Bauholz ist an der Börse in Chicago zuletzt auf 316 Dollar je 1000 Board Feet gestiegen, das ist ein Anstieg seit Jahresbeginn um 20 Prozent. Von den 24 im Rohstoffindex S&P GSCI geführten Rohstoffen legten nur Soja und Weizen stärker zu. Ein Board Foot ist ein amerikanisches Holzmaß. Es steht für ein Brett, das 30,5 Zentimeter lang, 30,5 Zentimeter breit und 2,54 Zentimeter dick ist.
Die Krise auf dem Immobilienmarkt war bekanntlich ein entscheidender Auslöser für die weltweite Finanzkrise. Da in den USA ein Großteil der Häuser aus Holz gebaut wird, brach auch der Markt für Bauholz ein. Nun scheint der Wind nach oben zu drehen: Die Verkaufserwartungen der US-Hausbesitzer sind zum ersten Mal seit September 2007 wieder positiv, die Zahl der Baubeginne ist auf ein Vier-Jahres-Hoch geklettert. Der Häusermarkt zeige Lebenszeichen und könne einer der entscheidenden Träger eines Wirtschaftsaufschwungs sein, sagte John Williams, Präsident der Federal Reserve Bank of San Francisco, vor wenigen Tagen.
 
Inzwischen arbeiten die nordamerikanischen Sägewerke wieder auf dem Niveau von 2008. Der Canadian Imperial Bank of Commerce (CIBC) zufolge werden in diesem Jahr 52,5 Milliarden Board Feet Bauholz gesägt, ein Plus von 5,4 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Bis 2014 soll die Nachfrage auf 60 Milliarden Board Feet steigen.
Das US-Marktvolumen beträgt laut der Bank 20 Mrd. Dollar, es ist der größte Bauholzmarkt der Welt. Auch ein jüngster Nachfrageeinbruch aus China kann durch ein Wachstum beim Hausbau überkompensiert werden. Für ein typisches amerikanisches Haus werden 16.000 Board Feet benötigt. Patricia Mohr, Rohstoffanalystin bei der Scotiabank, sagte der Nachrichtenagentur Bloomberg, dass ein sehr enges Angebot bevorstehe: “Ich habe das Gefühl, dass wir im kommenden Jahren sehr hohe Holzpreise sehen werden, selbst wenn der US-Häusermarkt sich nur langsam erholt.”
Nutznießer des hohen Holzbedarfs sind auch Unternehmen wie Weyerhaeuser: Die Aktie des Forstwirtschaftskonzerns stieg seit Jahresbeginn um mehr als 50 Prozent, Analysten erwarten in diesem Jahr ein Gewinnplus von mehr als 40 Prozent.
Die steigende Nachfrage der Häuslebauer ist aber nicht der einzige Grund für höhere Preise: Zudem sorgt eine Käferplage in Kanada, dem weltgrößten Produzenten für Bauholz, für weiteren Auftrieb. Daten der Beratungsfirma International Wood Markets Group zeigen, dass im Sommer 2011 51 Prozent der Nutzkiefernwälder in British Columbia, der Holzprovinz des Landes, durch den Bergkiefernkäfer zerstört worden sind. Die Regierung spricht von der schlimmsten Insektenplage aller Zeiten.
 
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Wie gut lebt es sich in Deutschlands Städten? Neue „Urban Audit“-Studie zur Lebensqualität

Angelehnt an die Befragung der Europäischen Kommission führt das Kommunale Statistische Informationssystem (KOSIS-Gemeinschaft) alle drei Jahre das „Urban Audit“ zur Lebensqualität durch. Auch wieder mit dabei ist Braunschweig.
 

Braunschweig gehört zu den 20 deutschen Teilnehmern, die sich neben den 75 von der EU ausgesuchten Städten am „Urban Audit“ beteiligen. Die Studie soll helfen, wichtige Informationen zur Bürgerzufriedenheit zu sammeln, damit die Städte ihre Entwicklungspotenziale entdecken und nutzen können. Die Befragung zur Lebensqualität findet telefonisch per zufälliger Auswahl statt. In Braunschweig läuft die Erhebung bereits seit dem 22. November und endet im Januar. Die Stadt nimmt nicht zum ersten Mal an der Studie teil: Bereits im Jahr 2010 wurde Braunschweig als einer der lebenswertesten Städte Deutschlands ausgezeichnet. Read the rest of this entry »

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User-Diskussion zu Wohnkosten -

In den deutschen Großstädten lassen hohe Mieten arme Bürger häufig unter die Hartz-IV-Schwelle rutschen. Ist hier eine „Zwangsverarmung“ im Gange? Viele FOCUS-Online-User finden: Was da passiert, ist schlicht Marktwirtschaft.
Es ist ein ernüchternder Befund: In 60 von 100 der größten deutschen Städte haben einkommensschwache Familien nach Abzug der Miete weniger Geld zum Leben übrig als den Betrag, der ihnen mit Hartz IV zur Verfügung stünde. Das ist das Ergebnis einer Studie im Auftrag der Bertelsmann-Stiftung.

Viele FOCUS-Online-User sind darüber entsetzt. „Das sind Zustände wie im finstersten Manchester-Kapitalismus“, schimpft Matthias Egerland. Und Thomas Prietz fügt hinzu: „Die Zwangsverarmung nimmt nun wirklich groteske Züge an.“ Read the rest of this entry »

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Laubfegen im Herbst

Flammend rote Bäume und knallgelbe Büsche – bevor die kalte Jahreszeit hereinbricht, gibt die Natur im Herbst noch einmal ein buntes Gastspiel. Doch die farbenfrohe Pracht der herbstlichen Fauna bietet uns nur solange Freude, bis das Blattwerk zu Boden fällt und Gehwege bei Nässe zu gefährlichen Rutschbahnen mutieren lässt. Ähnlich wie beim Schneefegen im Winter, muss deshalb geklärt werden, wer für die Räumung des nassen Blattwerks im Herbst zuständig ist. Denn wer der Pflicht zum Laubfegen nicht nachkommt, kann von stürzenden Passanten vor der eigenen Haustür juristisch zur Rechenschaft gezogen werden.

Wer für das Räumen zuständig ist

Grundsätzlich liegt die so genannte Verkehrssicherungspflicht bei den Gemeinden und Kommunen. In der Regel haben diese die Pflicht zum Kehren der Bürgersteige per Ortssatzung auf die Eigentümer der angrenzenden Grundstücke übertragen. Die Besitzer von Mehrfamilienhäusern geben diese Kehrpflicht in den meisten Fällen wiederum an ihre Mieter weiter. Dafür haben die Vermieter zwei Möglichkeiten: entweder verpflichten sie ihre Mieter direkt zum Fegen oder beauftragen ein professionelles Reinigungsunternehmen, dessen Kosten im Regelfall gleichmäßig auf die Mietparteien im Haus im Rahmen der Nebenkosten umgelegt werden. Den Kehrbesen zur Hand nehmen oder für die Laubentsorgung zahlen müssen Sie als Mieter nur dann, wenn hierzu eine entsprechende Regelung in Ihrem Mietvertrag oder in der Hausordnung bestehlt. Liegt keine Klausel zum Laubfegen zum Zeitpunkt der Vertragsunterzeichnung vor, darf der Vermieter diese nicht nachträglich ergänzen. Er ist dann eigenständig für die Laubentsorgung verantwortlich. Read the rest of this entry »

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Häuser, Fonds, Aktien – Wie Sie am Immobilienboom mitverdienen

Finanz- und Schuldenkrise machen Wohneigentum als sicheren Sachwert immer beliebter. Wie Anleger jetzt aus Betongold am besten Kapital schlagen – auch wenn sie gar keine Immobilie kaufen wollen.
In der Immobilienwirtschaft herrscht derzeit Champagner-Laune. „Die wohnungswirtschaftlichen Rahmenbedingungen lesen sich wie eine Blaupause für ein mittelfristig stabiles Wachstum“, frohlockt Thomas Bauer, Präsident des Hauptverbands der Deutschen Bauindustrie. Für seine Branche rechnet er 2012 mit einem realen Produktionsplus von zwei Prozent.

Woher aber rührt der konjunkturelle Aufschwung? „Angst vor Inflation, die Sorge um die Stabilität des Euro und historisch niedrige Hypothekenzinsen treiben immer mehr Bundesbürger in Immobilien als sichere Sachwertanlage“, bilanziert Christian Peters, Anlagestratege der Direktbank Cortal Consors. Read the rest of this entry »

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Ferienimmobilien – Billiger wird es nicht mehr

Immobilien statt Aktien – das ist derzeit der Wunsch vieler Anleger. Lohnen kann sich der Kauf im Ausland: Die schlechte Wirtschaftslage drückt die Preise vor allem in Griechenland und Spanien. Wo es jetzt Villen zum Schnäppchenpreis gibt.
Breite Fensterfronten erlauben uneingeschränkte Aussicht auf die malerische Bucht und den Strand. Blickfang im Erdgeschoss ist eine offene Küche mit Ess- und Wohnbereich nebst Kamin. Im Untergeschoss sind drei Schlafzimmer und ein stylisches Bad. Den Außenbereich dominiert ein 32 Quadratmeter großer Pool. Preis des ein Jahre alten Objekts: 385 000 Euro.Wo gibt es denn solche Schnäppchen? In Lindos, dem Hot Spot von Rhodos. „Infolge der Schuldenkrise in Griechenland sind die Preise für Objekte auf der Sonneninsel seit April 2010 je nach Standort um zwischen fünf und 30 Prozent gefallen“, bilanziert Georg Petras, Geschäftsführer der renommierten Maklerkette Engel & Völkers auf Rhodos. Weitere Preissenkungen aber hält der Profi gegenwärtig für „unwahrscheinlich“, da das Gros der Eigentümer bereits ihre Schmerzgrenzen unterschritten hätten und lieber vermieteten, als noch mehr mit dem Preis runterzugehen. „Der Zeitpunkt zum Kauf von Ferienimmobilien ist daher jetzt top“, erklärt der Insel-Statthalter von Engel & Völkers. Zudem seien durch ein wie in Deutschland funktionierendes Katasteramt die Eigentumsverhältnisse auf der Insel eindeutig geklärt. Und für hohe Lebensqualität auf Rhodos sprechen neben dem milden Klima gute Restaurants, Top-Hotels, Ärztezentren und eine Privatklinik.

Nicht nur Rhodos ist ein Käufermarkt. Engel & Völkers glaubt, dass auch auf den beliebten Baleareninseln Mallorca und Menorca die dank eines Überangebots in der Spitze um bis zu 30 Prozent gestürzten Preise für Villen und Apartments nunmehr ihren Tiefststand erreicht hätten. Read the rest of this entry »

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Dr. Wulff Aengevelt: „Düsseldorf hat noch Wachstumspotentiale!

Düsseldorf ist als Arbeits- und Lebensraum sehr gefragt. Das zeigen seit Jahren steigende Einwohnerzahlen. Damit die Stadt wachsen kann, braucht sie Areale und Planungsrecht für den Neubau von Wohnungen und Gewerbeflächen. Indessen verfügt die Landeshauptstadt über ein relativ kleines, größtenteils dicht besiedeltes Stadtgebiet. Zu den Folgen zählen knappes nachfragegerechtes Wohnungsangebot und steigendes Kauf- und Mietpreisniveau. Um hier Lösungen zu finden, gibt es mehrere Arbeitskreise, in denen sich unser Haus engagiert. Read the rest of this entry »

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Immobilienbarometer: Trotz hoher Immobilienpreise ist Glaube an weitere Wertsteigerung ungebrochen

Die Zuversicht in den Wertzuwachs von Immobilien ist heute noch genauso groß wie vor drei Jahren. Das zeigt die aktuellen Umfrage zum “Immobilienbarometer” von Interhyp und ImmobilienScout24 unter rund 3.700 Kaufinteressenten. Demnach rechnet etwa jeder zweite Kaufinteressent (47 Prozent) mit einem Wertzuwachs, der die Inflation ausgleicht. Das sind genauso viele wie vor drei Jahren. Allerdings geht heute ein größerer Anteil der Befragten von einer höheren Wertsteigerung aus und ein kleinerer Anteil von einem Wertverlust. Read the rest of this entry »

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Wie Sie Ihren Architekt finden

Eine meiner Webseiten-Besucherinnen aus Österreich hatte mir in Zusammenhang mit der Suche nach einem geeigneten Architekt oder Baumanager über mein Spezial-Forum einige recht interessante Fragen gestellt, die ich sehr gerne ausführlich beantwortet habe.

Weil die Honorordnungen für Architekten in vielen europäischen Ländern sehr ähnlich aufgebaut sind, habe ich mich dazu entschlossen, meine persönliche Antwort in meinem Spezial-Forum zu veröffentlichen und damit allen Bauinteressierten zugänglich zu machen. Read the rest of this entry »

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Wenn das Amt den Umzug will

Empfänger von Arbeitslosengeld II (ALG II) können vom Jobcenter zu einem Umzug aufgefordert werden. Auch wer als Leistungsempfänger freiwillig umzieht, muss einige Hürden überwinden. Doch aus welchem Grund es zum Umzug kommt, Leistungsbezieher sind auf die finanzielle Hilfe des Jobcenters angewiesen.

Das Jobcenter kann Hartz-IV-Empfänger zum Umzug auffordern, wenn sie der Meinung sind, dass die derzeitige Bleibe nicht angemessen, also zu groß oder zu teuer, ist. Zwar kann niemand zum Umzug gezwungen werden, aber die Leistungen werden nur dann gewährt, wenn das Jobcenter die Miete für adäquat hält. Findet ein Umzug aufgrund einer Aufforderung statt, muss das Jobcenter für den Umzug aufkommen. Wollen Leistungsempfänger von sich aus umziehen, liegt die Sachlage zum Teil anders. Read the rest of this entry »

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Streuen, schaufeln, räumen – Welche Pflichten Mieter bei Schnee und Eis haben

Bei Frost wird der Spaziergang oder der Weg zur Arbeit schnell zur Rutschpartie. Viele Vermieter wälzen Schneeschippen und Gehwegstreuen auf ihre Mieter ab. Damit es die nicht kalt erwischt, sollten sie ihre Pflichten kennen.
Nun ist der Winter also da, und damit all die Freuden, die Schnee und Eis mit sich bringen: Ski fahren, Schlittschuh laufen, Schneemänner bauen. Zumindest dort, wo genug Material dafür vorhanden ist. Für Mieter haben die kalten Temperaturen allerdings auch eine Kehrseite – im wahrsten Sinne des Wortes. Für sie stellt sich die Frage, wer Eis und Schnee vor dem Haus und auf dem Dach beseitigt und wann der Gehweg vor dem Eingang gestreut werden muss.

Viele handeln nach der Devise „es wird schon nichts passieren“ – gerade wenn der Schnee sich nicht meterhoch vor dem Haus türmt. Doch diese Einstellung ist ein schwerer Fehler, der für den Mieter richtig teuer werden kann. Denn wenn ein Passant auf dem glatten Gehweg vor dem Haus ausrutscht und stürzt, muss der Mieter Schadenersatz leisten – und unter Umständen sogar Schmerzensgeld an den Geschädigten zahlen. Read the rest of this entry »

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Ich denke – also bin ich Immobilienkäufer: Drei Denkfehler bei der Immobilienfinanzierung

Interhyp: Kreditnehmer können aus Psychologie einiges lernen

Manch ein Immobilienkäufer ist im Beratungsgespräch auf einem Ohr taub und bei der Wahl des Objektes auf einem Auge blind. Schuld daran sind weniger körperliche Beschwerden als vielmehr Denkfehler. Diese Fehlannahmen führen immer wieder zu irrationalen Entscheidungen und Fehlschlüssen.
Interhyp, Deutschlands größter Vermittler privater Baufinanzierungen, zeigt basierend auf Rolf Dobellis Bestseller „Die Kunst des klaren Denkens“ drei typische Fehler bei der Immobilienfinanzierung und wie man diese vermeiden kann. Read the rest of this entry »

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Mit ein paar Klicks zum neuen Wohnzimmer: ImmobilienScout24 baut INSPIREme zum Einrichtungsportal aus

Berlin, 18. Januar 2013 – Das Einrichtungsportal INSPIREme von ImmobilienScout24 präsentiert sich ab heute im neuen Design und mit einem erweiterten Angebot. Renovierungsfreudigen und Heimwerkern bietet das Portal einen echten Mehrwert durch vielseitige Inspiration. Hersteller und Anbieter von Möbeln, Einrichtungsgegenständen oder Heimwerkerbedarf profitieren vor allem durch die direkte Verlinkung zu ihrem Webauftritt und die Platzierung von Produktkatalogen. Read the rest of this entry »

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Mehr Rechte für Wohnungsbesitzer – Gericht erleichtert Eigenbedarfskündigungen

Der Bundesgerichtshof hat die Rechte von Wohnungsbesitzern gestärkt. Sie dürfen einem Mieter auch dann aus Eigenbedarf kündigen, wenn sie die Wohnung beruflich nutzen wollen.
Wohnungsbesitzer dürfen eine Mietwohnung wegen Eigenbedarfs auch dann kündigen, wenn sie die Wohnung ausschließlich für berufliche Zwecken nutzen wollen. Dies entschied der Bundesgerichtshof (BGH) in einem am Mittwoch verkündeten Urteil und stärkte damit die Rechte von Wohnungsbesitzern. Der BGH verwies zur Begründung auf die vom Grundgesetz geschützte Berufsfreiheit (Az: VIII ZR 330/11).

Kündigungen wegen Eigenbedarfs sind demnach aber weiterhin nur zulässig, wenn sie für den Mieter keine unzulässige Härte bedeuten, also wenn etwa eine vergleichbare Ersatzwohnung nicht unzumutbar teuer wäre. Dies muss die Vorinstanzen nun nochmals prüfen. Read the rest of this entry »

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Der norddeutsche Evergreen – der Bungalow

Immer wieder gibt es im Hausbau Trends, die nicht lange anhalten. Der Bungalow hingegen ist ein Evergreen, der in Norddeutschland sehr gerne gebaut wird. Dort sind die Grundstücke häufig nicht so teuer wie im Süden, und das Wohnen auf einer Ebene hat echte Vorteile.

Der eingeschossige Wohnstil ist nicht nur für ältere Menschen besser geeignet, sondern ebenfalls für Eltern mit kleinen Kindern. Besonders ein Bungalow, der in Winkelform erbaut wird, bietet in den Sommermonaten viele Möglichkeiten den Wohnraum in den Garten hinein zu erweitern – Beispiele für diesen Baustil gibt es hier. Natürlich gibt es auch bei der ebenerdigen Bauweise nicht nur Vorteile und man muss sich umfassend informieren, bevor man die Entscheidung für einen Bungalow trifft. Read the rest of this entry »

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Immobilienbarometer: Baugeldzinsen als Boomfaktor für Immobilien

Immobilieninteressenten begründen ihren Kauf zunehmend mit günstigen Finanzierungszinsen. In der aktuellen Umfrage “Immobilienbarometer” von Interhyp und ImmobilienScout24 nennen 44 Prozent der Befragten die günstigen Baugeldzinsen als Kaufmotiv. In der ersten Umfrage vor drei Jahren führten nur knapp 39 Prozent der Interessenten diesen Grund an. Das entspricht einer Zunahme von mehr als zehn Prozent. Für das aktuelle Immobilienbarometer wurden im März 2013 rund 3.700 Kaufinteressenten befragt. Read the rest of this entry »

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Hamburg: Wohnschiffe für Studenten gefordert

Die Wohnungsnot in Hamburg hat längst auch die Studenten erreicht, Wohnheimplätze sind selten und begehrt. Die teuren Hamburger Mieten können sich Studenten aber oft nicht leisten – Abhilfe leisten sollen nun Studentenzimmer auf Wohnschiffen.

Günstige Zimmer in Hamburg sind rar, Neubauprojekte und Wohnheimplätze ebenso – der Wohnungsmarkt in der Hansestadt ist derzeit heiß umkämpft. Die Wohnheime seien „zu nahezu 100 Prozent ausgelastet“, hieß es Medienberichten zufolge im Antwortschreiben auf die Kleine Anfrage des Bürgerschaftsabgeordneten Klaus-Peter Hesse (CDU). Etwa 4.000 Plätze stehen in den Studentenheimen zur Verfügung – für rund 90.000 Studenten. Nicht einmal 5 Prozent der Studenten können also mit Wohnheimplätzen versorgt werden, Azubis nicht mitgerechnet. Sie müssen auf dem freien Wohnungsmarkt ihr Glück versuchen. In Hamburg ist das alles andere als ein einfaches Unterfangen. Read the rest of this entry »

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Kapitalanlage: Nicht jede Immobilie ist geeignet

Aus Sorge vor einer Inflation investieren viele Bundesbürger ihr Vermögen in vermietete Wohnimmobilien. Doch nicht jedes Objekt eignet sich als Kapitalanlage. Der bundesweit tätige Immobiliendienstleister PlanetHome AG hat zusammengestellt, worauf Investoren und Immobilienverkäufer achten sollten.

Seniorentauglichkeit: Die Menschen in Deutschland werden weniger, die Gesellschaft wird älter: Laut Statistischem Bundesamt ist im Jahr 2060 jeder Dritte mindestens 65 Jahre und jeder Siebente mindestens 80 Jahre alt. Das wird sich mittel- bis langfristig auf den Wohnimmobilienmarkt auswirken. Read the rest of this entry »

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Riskante Untervermietung – Nicht genehmigter Untermieter – fristlose Kündigung

Wer ohne Erlaubnis einen Untermieter bei sich wohnen lässt, riskiert eine Kündigung – und zwar eine fristlose, wie sich aus einem Urteil des Amtsgerichts München ergibt.
Mieter müssen ihren Vermieter fragen, bevor sie ihre Wohnung untervermieten. Darauf weist der Mieterverein München hin. Tun sie dies nicht, riskieren sie eine fristlose Kündigung, entschied das Amtsgerichts München (Az.: 423 C 29146/12).

In dem verhandelten Fall hatte die Vermieterin einer Wohnung von Dritten erfahren, dass die von ihr vermietete Wohnung untervermietet wird. Sie forderte den Mieter daraufhin auf, dies zu unterlassen. Der Mieter erklärte jedoch, es handele sich lediglich um Besuch. Hierauf kündigte die Vermieterin fristlos und erhob Räumungsklage. Read the rest of this entry »

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Immer mehr Obdachlose in Deutschland

Aufgrund der steigenden Mietpreise in Deutschland können sich viele Bundesbürger keine eigene Wohnung mehr leisten. Die Konsequenz: Sie verlieren ihr Zuhause und landen auf der Straße. In den Jahren 2010 bis 2012 ist die Zahl der Obdachlosen auf 15 Prozent gestiegen.

Die Mietpreise auf dem deutschen Wohnungsmarkt steigen rasant. Für viele Deutsche werden die überteuerten Mieten zu einer harten Belastungsprobe. Besonders armutsgefährdete Bundesbürger können den Explosions-Mieten nicht mehr standhalten. Sie verlieren ihr Eigenheim und finden ihr neues Zuhause oftmals auf einer Parkbank. In den Jahren 2010 bis 2012 ist ihre Zahl einer Schätzung der Bundesarbeitsgemeinschaft Wohnungslosenhilfe (BAGW) drastisch um 15 Prozent gestiegen. Read the rest of this entry »

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Größeres Armutsrisiko bei zu hohen Mieten

Laut einer Studie der Bertelsmann-Stiftung rutschen in vielen größeren deutschen Städten einkommensschwache Familien wegen zu hoher Mietkosten unter Harz-IV-Niveau. Den Familien bleibt nach Abzug der Miete oftmals weniger als die Grundsicherung.

Einkommensschwache Familien mit Kindern drohen durch die hohen Mieten unter das Hartz-IV-Niveau zu rutschen: Besonders in den Ballungszentren haben die Familien mit dieser Problematik zu kämpfen. Nach Abzug der Miete landen die Familien mit geringem Einkommen oft unterhalb der staatlichen Grundsicherung. Das ergibt eine von der Bertelsmann-Stiftung vorgelegte Studie. Read the rest of this entry »

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Lärm und Ruhezeiten im Mehrfamilienhaus – was ist erlaubt?

Sommerliche Hausparty oder nächtliches Kindergeschrei – in Hinblick auf Lärm im Mehrfamilienhaus fällt die Toleranzgrenze von Mieter zu Mieter recht unterschiedlich aus. Laute Geräusche lassen sich gelegentlich nicht vermeiden. Dauerhafte Lärmbelästigung geht jedoch auf die Nerven und kann die Wohnqualität mindern, so dass beeinträchtigen Nachbarn sogar eine Mietminderung zusteht. Wie Lärmschutz im Mietrecht verankert ist und was Vermieter gegen laute Mieter unternehmen können und bei Klagen anderer Mieter im Sinne des Allgemeinwohls sogar tun müssen, erfahren Sie hier.

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Volkswirtschafts-Professor rät zum Kauf großer Wohnungen

Der Volkswirt und Demographie-Experte Professor Robert Fenge erklärt im Interview mit FOCUS Online, warum wir trotz sinkender Bevölkerungszahlen mehr Wohnraum benötigen – und auf welche Lagen und Wohnungsgrößen Käufer setzen sollten.
FOCUS Online: Wie sieht Deutschland 2050 aus?

Professor Robert Fenge: Trotz aller Zuwanderung – es werden sehr viel weniger Menschen hier leben. Und sie werden im Durchschnitt sehr viel älter sein als heute. Schon 2025 werden hier wohl nicht mehr als 79 Millionen Menschen wohnen. Das kann auch die Zuwanderung derzeit nicht aufwiegen. Read the rest of this entry »

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Kaufen ist unter Umständen günstiger als mieten

In zahlreichen Städten sind die Mieten in den vergangenen Jahren stark gestiegen, gleichzeitig verharren die Zinsen für eine Immobilienfinanzierung auf niedrigem Niveau. Unter Umständen kann der Kauf und die Finanzierung einer Immobilie günstiger sein als die monatliche Miete. Wo dies der Fall ist, hat Stiftung Warentest untersucht.

Verbraucher stellen sich früher oder später die Frage, ob es angesichts immer weiter steigender Mietpreise noch lohnt, eine Wohnung zu mieten oder ob es sich nicht doch rechnet, eine Immobilie zu kaufen. Dies gilt vor allem in Großstädten. Jetzt gibt ein großer Vergleich von Finanztest Auskunft darüber, in welchen Städten sich ein Kauf lohnt. Gerade in den Ballungszentren und den Metropolen sind in vielen Fällen die Mieten besonders teuer. Der Kauf einer Immobilie ist also immer interessanter, gerade wenn die Zinsen niedrig sind wie aktuell. So rechnen die Experten vor, dass etwa in Frankfurt der Kauf einer Wohnung monatlich Geld einspart, statt sie zu mieten. In München dagegen liegen die Mieten ebenfalls hoch, dennoch lohnt sich hier in vielen Fällen der Kauf nicht. Read the rest of this entry »

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Immobilien clever losschlagen – Sanieren, Sortieren, Präsentieren: So holen Sie beim Hausverkauf mehr Geld heraus

Händler präsentieren ihre Waren attraktiv im Schaufenster. Wer sein Haus verkauft, tut das oft nicht – und verschenkt damit Geld. „Homestaging“ ist oft die Lösung. FOCUS Online erklärt, was es damit auf sich hat – und wer die Dienstleistung anbietet.
Über 13 Monate stand das Haus von Karin und Hans Kargo (Name von der Redaktion geändert)aus Germering leer. Trotz Makler und einem wirklich guten Preis gab es kaum Interessenten. Schweren Herzens nahm das Rentnerehepaar seine letzten Ersparnisse in die Hand und investierte sie in eine sogenannte „Homestagerin“, die das Anwesen zum Verkauf herausputzen sollte.

„Mein Neffe hatte davon im Internet gelesen und uns dazu geraten“, erzählt die ehemalige Lehrerin Karin. Und die Expertin legte gleich los: Die alten Teppiche und Vorhänge flogen raus– schlichtes Laminat kam rein; die vergrauten Wände wurden geweißt und das Haus mit Hilfe von Mietmöbeln, Lampen und Accessoires dezent aufgehübscht. Read the rest of this entry »

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Preise auf Rekordniveau – Lohnt es sich noch, jetzt eine Immobilie zu kaufen?

Egal, ob München, Hamburg oder Berlin: Wohnimmobilien werden immer teurer. Wieso ein Kauf angesichts der aktuellen Zinsen dennoch lohnen kann.
Aggressiv geht es zu, laut, und es wird zunehmend ungemütlicher. Und vor allem teurer. Gemeint ist die Situation auf dem deutschen Immobilienmarkt. Preise schießen derzeit vor allem in Metropolen durch die Decke. Ein Ende der Entwicklung ist nicht in Sicht.

Klar, eine hohe Nachfrage bedingt steigende Preise. Heutzutage gilt es, dort zu wohnen, wo sich der Arbeitsplatz befindet. Doch eine Immobilie eignet sich natürlich auch als Anlageobjekt. In Zeiten von Minizinsen auf Sparbuch und Tagesgeld erfreut sich das Betongold großer Beliebtheit. Außerdem bietet es Schutz vor Inflation und ist eine gute Altersvorsorge. Doch lohnt sich nach der Preisexplosion ein Kauf noch? Vor allem mit Blick auf die Perspektive, sich auf Sicht von etwa 30 Jahren hoch zu verschulden? FOCUS-MONEY hat die Finanzierungsbedingungen verglichen. Mit überraschendem Ergebnis. Denn es lohnt nach wie vor, Hausbesitzer zu werden. Read the rest of this entry »

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Berlin: Bußgelder gegen überhöhte Mieten

Im Kampf gegen explodierende Mieten will Berlin auf Bußgelder setzen. In der Praxis könnte die Umsetzung schwierig werden.

Hohe Mieten sind immer ein Ärgernis. Viele Mieter klagen über stark gestiegene Mieten und Nebenkosten. Der Berliner Senat will nun Einhalt gebieten, wenn Vermieter die Mieten unverhältnismäßig erhöhen oder die Mieten bei Neuvermietungen zu hoch veranschlagen. So sollen bei Mieterhöhungen jenseits der 20 Prozent über dem Mietspiegel Bußgelder fällig werden und die Vermieter mit strafrechtlichen Konsequenzen rechnen müssen. Read the rest of this entry »

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