Immobilien-Angebote

Ablösung Baukredit: So hoch darf die Vorfälligkeits­entschädigung sein

Viele Banken verlangen zu hohe Entschädi­gungen von Kreditnehmern, die ihr Hypotheken­darlehen vorzeitig ablösen oder nicht abnehmen. Der Rechner von Finanztest ermöglicht es Ihnen, die maximal zulässige Vorfälligkeits­entschä­digung zu berechnen. Neu seit Oktober 2015: Der Rechner berück­sichtigt jetzt auch Sondertilgungs­rechte und rechnet auch in der Vergangenheit – ab 2012 – gezahlte Entschädigungen nach.

Diese Rechte haben Kreditnehmer

In bestimmten Fällen haben Kreditnehmer das Recht, ihr Darlehen bereits vor Ablauf der Zins­bindung zurück­zuzahlen. Das gilt vor allem anläss­lich eines Haus­verkaufs. Die Bank kann im Gegen­zug einen Ausgleich dafür verlangen, dass sie das Geld nicht zu dem Zins­satz anlegen kann, den sie für das Darlehen bekommen hätte. Das gleiche gilt, wenn der Kreditnehmer ein vertraglich vereinbartes Darlehen gar nicht erst abnimmt. Die Höhe der Entschädigung hängt vom Zins­satz ab, den eine Bank für ihre Ersatz­anlage zugrunde legt. Je nied­riger der Zins­satz, desto höher die Entschädigung. Nach der Recht­sprechung des Bundes­gerichts­hofs müssen die Banken für die Ermitt­lung der Entschädigung die Rendite für Pfand­briefe heran­ziehen.

So rechnen Sie selbst

  • Daten. Geben Sie in das Excel­programm die Daten Ihres Kredits ein. Sie benötigen lediglich den Ablöse­termin, die Höhe der Rest­schuld zum Ablöse­termin, den Zins­satz, die Monats­rate und das Ende der Zins­bindung. Falls Sie das Recht auf Sondertilgungen haben, geben sie die deren maximal mögliche Höhe an.
  • Berechnung. Nach Eingabe des Abschlags für ersparte Risiko- und Verwaltungs­kosten oder Über­nahme der voreinge­stellten Werte berechnet das Programm die Vorfälligkeits­entschädigung nach den Grund­sätzen der Recht­sprechung anhand der zum Ablös­termin maßgeblichen Pfand­briefrenditen. Liegt der Ablöse­zeit­punkt in der Zukunft, wird eine Rechnung auf Basis der aktuellen Pfand­briefrenditen erstellt.

Hinweis: Bitte speichern Sie den Excel-Rechner auf Ihre Fest­platte und öffnen Sie ihn direkt aus Excel. Dazu klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den Link und wählen „Ziel speichern unter“ bzw. „Verknüpfung speichern unter“. Sie benötigen mindestens Excel 2007.

Original-Artikel:

www.test.de/Abloesung-Baukredit-So-hoch-darf-die-Vorfaelligkeitsentschaedigung-sein-1159358-0/

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Ablösung Baukredit: So hoch darf die Vorfälligkeits­entschädigung sein

Viele Banken verlangen zu hohe Entschädi­gungen von Kreditnehmern, die ihr Hypotheken­darlehen vorzeitig ablösen oder nicht abnehmen. Der Rechner von Finanztest ermöglicht es Ihnen, die maximal zulässige Vorfälligkeits­entschä­digung zu berechnen. Neu seit Oktober 2015: Der Rechner berück­sichtigt jetzt auch Sondertilgungs­rechte und rechnet auch in der Vergangenheit – ab 2012 – gezahlte Entschädigungen nach.

Diese Rechte haben Kreditnehmer

In bestimmten Fällen haben Kreditnehmer das Recht, ihr Darlehen bereits vor Ablauf der Zins­bindung zurück­zuzahlen. Das gilt vor allem anläss­lich eines Haus­verkaufs. Die Bank kann im Gegen­zug einen Ausgleich dafür verlangen, dass sie das Geld nicht zu dem Zins­satz anlegen kann, den sie für das Darlehen bekommen hätte. Das gleiche gilt, wenn der Kreditnehmer ein vertraglich vereinbartes Darlehen gar nicht erst abnimmt. Die Höhe der Entschädigung hängt vom Zins­satz ab, den eine Bank für ihre Ersatz­anlage zugrunde legt. Je nied­riger der Zins­satz, desto höher die Entschädigung. Nach der Recht­sprechung des Bundes­gerichts­hofs müssen die Banken für die Ermitt­lung der Entschädigung die Rendite für Pfand­briefe heran­ziehen.

So rechnen Sie selbst

  • Daten. Geben Sie in das Excel­programm die Daten Ihres Kredits ein. Sie benötigen lediglich den Ablöse­termin, die Höhe der Rest­schuld zum Ablöse­termin, den Zins­satz, die Monats­rate und das Ende der Zins­bindung. Falls Sie das Recht auf Sondertilgungen haben, geben sie die deren maximal mögliche Höhe an.
  • Berechnung. Nach Eingabe des Abschlags für ersparte Risiko- und Verwaltungs­kosten oder Über­nahme der voreinge­stellten Werte berechnet das Programm die Vorfälligkeits­entschädigung nach den Grund­sätzen der Recht­sprechung anhand der zum Ablös­termin maßgeblichen Pfand­briefrenditen. Liegt der Ablöse­zeit­punkt in der Zukunft, wird eine Rechnung auf Basis der aktuellen Pfand­briefrenditen erstellt.

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Ablösung Baukredit: So hoch darf die Vorfälligkeits­entschädigung sein

Viele Banken verlangen zu hohe Entschädi­gungen von Kreditnehmern, die ihr Hypotheken­darlehen vorzeitig ablösen oder nicht abnehmen. Der Rechner von Finanztest ermöglicht es Ihnen, die maximal zulässige Vorfälligkeits­entschä­digung zu berechnen. Neu seit Oktober 2015: Der Rechner berück­sichtigt jetzt auch Sondertilgungs­rechte und rechnet auch in der Vergangenheit – ab 2012 – gezahlte Entschädigungen nach.

Diese Rechte haben Kreditnehmer

In bestimmten Fällen haben Kreditnehmer das Recht, ihr Darlehen bereits vor Ablauf der Zins­bindung zurück­zuzahlen. Das gilt vor allem anläss­lich eines Haus­verkaufs. Die Bank kann im Gegen­zug einen Ausgleich dafür verlangen, dass sie das Geld nicht zu dem Zins­satz anlegen kann, den sie für das Darlehen bekommen hätte. Das gleiche gilt, wenn der Kreditnehmer ein vertraglich vereinbartes Darlehen gar nicht erst abnimmt. Die Höhe der Entschädigung hängt vom Zins­satz ab, den eine Bank für ihre Ersatz­anlage zugrunde legt. Je nied­riger der Zins­satz, desto höher die Entschädigung. Nach der Recht­sprechung des Bundes­gerichts­hofs müssen die Banken für die Ermitt­lung der Entschädigung die Rendite für Pfand­briefe heran­ziehen.

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  • Daten. Geben Sie in das Excel­programm die Daten Ihres Kredits ein. Sie benötigen lediglich den Ablöse­termin, die Höhe der Rest­schuld zum Ablöse­termin, den Zins­satz, die Monats­rate und das Ende der Zins­bindung. Falls Sie das Recht auf Sondertilgungen haben, geben sie die deren maximal mögliche Höhe an.
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Umbauarbeiten an der Mietwohnung: Was Sie beachten müssen

Tapezieren und streichen: Kein Problem. Aber was ist mit neuen Wänden, einer zusätzlichen Dusche oder einer Zwischendecke? Größere Veränderungen an Mietwohnungen müssen vorab mit dem Vermieter abgesprochen werden.

Nicht immer entsprechen Ausstattung oder Aufteilung einer Wohnung den Vorstellungen des Mieters. Kleinere Veränderungen lassen sich leicht vornehmen. So ist es kein Problem, wenn ein Raum durch farbliche Akzente aufgewertet wird. Laut dem Deutschen Mieterbund (DMB) sind solche Maßnahmen nicht ohne Einverständnis des Vermieters erlaubt, die einen erheblichen Eingriff in die Bausubstanz verlangen oder nicht vom „vertragsmäßigen Gebrauch“ abgedeckt werden. Als Faustregel gilt: Lassen sich Umbaumaßnahmen nach Beendigung des Mietverhältnisses nicht ohne Weiteres rückgängig machen, dann müssen diese mit dem Vermieter abgesprochen werden. Darunter fallen also alle Maurerarbeiten, sowie der Einbau eines neuen Bades, neue Fenster oder eine Etagenheizung.

Soll eine Wohnung barrierefrei gemacht, also zum Beispiel Türen vergrößert oder ein Treppenlift eingebaut werden, muss der Vermieter solchen Maßnahmen in der Regel zustimmen. Sind allerdings die Interessen der anderen Mieter betroffen, wird die Treppenbenutzung durch den Einbau eines Treppenlifts zum Beispiel erheblich beeinträchtigt, so kann der Vermieter auch eine Maßnahme zur Barrierefreiheit ablehnen.

Solange nichts anderes vereinbart wurde, sollte allerdings damit gerechnet werden, dass die Wohnung bei Auszug wieder in den Ursprungszustand zurückversetzt werden muss. Deswegen sollte auch in Fällen, in denen der Vermieter eigentlich nicht zustimmen muss, wie zum Beispiel ein neues Türschloss oder der Austausch von Waschbecken oder Toilette,  eine schriftliche Vereinbarung mit dem Vermieter getroffen werden, sodass diese Änderungen auch nach dem Auszug erhalten bleiben darf. Ebenfalls bleiben darf eine Veränderung, wenn sie zur dauerhaften Verbesserung des Wohnwertes beiträgt. Beispielsweise die Verlegung eines hochwertigen Teppichbodens oder der Einbau einer Abstellkammer. Auch wenn der Nachmieter die Umbauten übernimmt, besteht keine Verpflichtung sie zu beseitigen. Ebenso, wenn es sich um notwendige Maßnahmen zur Beseitigung von Mängeln handelt.

Ohne Probleme können Löcher in Wände und Fliesen gebohrt werden, solange ein üblicher Rahmen nicht überschritten wird. Die beschädigten Kacheln sind vom Vermieter zu ersetzen. Auch ein Türspion darf ohne Absprache installiert werden. Teppichböden und Laminat sind ebenfalls problemlos, solange der Ursprungszustand der Wohnung wieder hergestellt werden kann. Aber Achtung: Die Trittschalldämmung bei Laminatböden ist deutlich geringer als bei Teppichböden. Eine Klage des Nachbarn wegen Lärmbelästigung hätte wahrscheinlich Erfolg.

Grundsätzlich haben Mieter keinen Anspruch auf Erstattung der Kosten solcher Umbaumaßnahmen. Es gelten allerdings ein paar Ausnahmen: Sobald der Vermieter die Einbauten behalten will oder sie gar notwendig waren, um weiter in der Immobilie wohnen zu können oder der Wohnwert gesteigert wurde. Hier zählen allerdings nicht die Kosten der Maßnahmen, sondern der tatsächliche Wert, um den die Miete erhöht werden konnte. Er kann also erst benannt werden, wenn die Wohnung tatsächlich teurer vermietet werden konnte.

Die Gerichtsentscheidungen für Rückbaumaßnahmen bei Auszug der Mieter fallen sehr unterschiedlich aus, es sind Einzelfallentscheidungen. Allerdings muss das Interesse des Vermieters am Rückbau berechtigt sein. Wird zum Beispiel verlangt ein modern gefliestes Bad in den Urzustand der 50er-Jahre zurückzuversetzen, hat wahrscheinlich der Mieter die besseren Chancen vor Gericht.

Siehe hier:

http://news.immobilo.de/2016/03/14

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Bei der Immobilienfinanzierung von der Leitzinssenkung profitieren

Ganz überraschend hat die europäische Zentralbank (EZB) diesen Donnerstag den Leitzins auf 0,25 Prozent gesenkt, um der noch immer schwierigen fiskalpolitischen Lage in den EURO-Ländern Einhalt zu gebieten. Die Finanz und Aktienmärkte reagieren prompt auf die Zinssenkung, welche bei den deutschen Verbrauchern gemischte Gefühle hervorrufen dürfte. Während sich Sparer und Anleger über die niedrigen Zinsen beklagen, können sich Immobilienkäufer über das historische Zinstief freuen.

 

Abschnitte dieses Artikels:

Leitzins als zentrale Stellschraube der Finanzwirtschaft

Die wirtschaftliche und finanzielle Lage in der EURO-Zone erholt sich in kriesengebeutelnden Staaten wie Griechenland oder Spanien nur gemächlich. Um den Verbrauchern in südeuropäischen Staaten die Aufnahme von Krediten zu erleichtern, hat die EZB diese Woche den Leitzins auf 0,25 Prozent gesenkt. Der Leitzins bestimmt als wichtiges fiskalpolitisches Instrumentarium den Zinssatz, zu dem die EZB ihre Finanzgeschäfte mit angeschlossenen Kreditinstituten abwickelt. Darüber hinaus beeinflusst er sämtliche Zinssätze einer Volkswirtschaft.

Zinstief langfristig nutzen

So richten sich beispielsweise auch die Zinssätze für Immobilienfinanzierungen nach dem Leitzins. Durch die jüngste Zinssenkung dürften Baufinanzierungen günstiger werden. Wer derzeit den Erwerb eines Hauses oder einer Eigentumswohnung plant, sollte sich für die Finanzierung die günstigen Konditionen möglichst langfristig sichern. Besonders rentiert sich nach der Ansicht von Experten eine Zinsfestschreibung von mindestens zehn Jahren bei Immobilienkrediten. Für Kredite mit zehnjähriger Zinsbindung zahlen Kreditnehmer aktuell im Schnitt 2,5 Prozent Zinsen. Wird die Zinsfestschreibung auf 20 Jahre ausgedehnt, kostet der Kredit derzeit durchschnittlich 3,3 Prozent Zinsen. Allerdings gilt es trotz der historisch niedrigen Konditionen, den Abschluss einer Finanzierung nicht zu überstürzen. Denn kurz- und mittelfristig sollen die Zinsen nicht signifikant ansteigen.

 

URL der Quelle:

www.immobild.de

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Ablösung Baukredit: So hoch darf die Vorfälligkeits­entschädigung sein

Viele Banken verlangen zu hohe Entschädi­gungen von Kreditnehmern, die ihr Hypotheken­darlehen vorzeitig ablösen oder nicht abnehmen. Der Rechner von Finanztest ermöglicht es Ihnen, die maximal zulässige Vorfälligkeits­entschä­digung zu berechnen. Neu seit Oktober 2015: Der Rechner berück­sichtigt jetzt auch Sondertilgungs­rechte und rechnet auch in der Vergangenheit – ab 2012 – gezahlte Entschädigungen nach.

Diese Rechte haben Kreditnehmer

In bestimmten Fällen haben Kreditnehmer das Recht, ihr Darlehen bereits vor Ablauf der Zins­bindung zurück­zuzahlen. Das gilt vor allem anläss­lich eines Haus­verkaufs. Die Bank kann im Gegen­zug einen Ausgleich dafür verlangen, dass sie das Geld nicht zu dem Zins­satz anlegen kann, den sie für das Darlehen bekommen hätte. Das gleiche gilt, wenn der Kreditnehmer ein vertraglich vereinbartes Darlehen gar nicht erst abnimmt. Die Höhe der Entschädigung hängt vom Zins­satz ab, den eine Bank für ihre Ersatz­anlage zugrunde legt. Je nied­riger der Zins­satz, desto höher die Entschädigung. Nach der Recht­sprechung des Bundes­gerichts­hofs müssen die Banken für die Ermitt­lung der Entschädigung die Rendite für Pfand­briefe heran­ziehen.

So rechnen Sie selbst

  • Daten. Geben Sie in das Excel­programm die Daten Ihres Kredits ein. Sie benötigen lediglich den Ablöse­termin, die Höhe der Rest­schuld zum Ablöse­termin, den Zins­satz, die Monats­rate und das Ende der Zins­bindung. Falls Sie das Recht auf Sondertilgungen haben, geben sie die deren maximal mögliche Höhe an.
  • Berechnung. Nach Eingabe des Abschlags für ersparte Risiko- und Verwaltungs­kosten oder Über­nahme der voreinge­stellten Werte berechnet das Programm die Vorfälligkeits­entschädigung nach den Grund­sätzen der Recht­sprechung anhand der zum Ablös­termin maßgeblichen Pfand­briefrenditen. Liegt der Ablöse­zeit­punkt in der Zukunft, wird eine Rechnung auf Basis der aktuellen Pfand­briefrenditen erstellt.

Hinweis: Bitte speichern Sie den Excel-Rechner auf Ihre Fest­platte und öffnen Sie ihn direkt aus Excel. Dazu klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den Link und wählen „Ziel speichern unter“ bzw. „Verknüpfung speichern unter“. Sie benötigen mindestens Excel 2007.

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Die wichtigsten Tier-Urteile – Diese Rechte haben Tierbesitzer wirklich

1. Rund um den Mietvertrag

Vermieter dürfen nicht generell im Mietvertrag festschreiben, dass „die Haltung jeglicher Tiere genehmigungspflichtig ist“. Ein Verbot in dieser Absolutheit ist ungültig – und ermöglicht es Mietern damit, auch große Tiere in der Wohnung zu halten. (Amtsgericht Köln, Aktenzeichen 213 C 169/96)

Unterläuft Vermietern kein solch grober Schnitzer, dürfen sie die Haltung großer Tiere in der Wohnung untersagen. Nicht verbieten dürfen sie jedoch Kleintiere, also all jene Tiere wie Hamster, Wellensittiche oder Goldfische, die in geschlossenen Behältnissen gehalten werden. (Bundesgerichtshof, Aktenzeichen VIII ZR 340/06)

2. Exotische Tiere

Wenn Kleintiere generell erlaubt sind, muss der Vermieter auch Hausschweine zulassen. (Amtsgericht Berlin, Aktenzeichen 17 C 88/00) Das Gleiche gilt für Leguane. (Amtsgericht Köln, Aktenzeichen 205 C 130/83)

Selbst Vogelspinnen sind erlaubt, da ihr Gift nicht gefährlicher sei als das einer Biene, erklärten die Richter. (Verwaltungsgericht Ansbach, Aktenzeichen 5 K 682/97).

Giftige Krustenechsen dürfen hingegen nicht in der Wohnung gehalten werden. (Hessischer Verwaltungsgerichtshof, Aktenzeichen 8A 121/10)

 

3. Wohnungszwang oder freie Bewegung?

Nachbarn dürfen Katzenbesitzern nicht verbieten, ihre Katze aus dem Haus zu lassen. Im Streitfall forderte ein Paar von seinen Nachbarn, die Katze zu gewissen Zeiten in der Wohnung zu lassen, um die eigenen Meerschweinchen zu schützen. Das Gericht entschied jedoch: In einer Einfamilienhausgegend sei es normal, dass Katzen zu jeder Zeit frei herumliefen – Meerschweinchen jedoch nicht. (Amtsgericht Köln, Aktenzeichen 134 C 281/00)

Meerschweinchen oder Kaninchen dürfen aber in Käfigen im Garten gehalten werden – allerdings nur dann, wenn die großen Käfiganlagen mindestens drei Meter Abstand zum nächsten Grundstück halten. (Verwaltungsgericht Münster, Aktenzeichen 2 K 1015/13)

Übrigens: Vermieter dürfen ihren Mietern nicht kündige, wenn diese ungefragt eine Katzenklappe in die Tür einbauen – und das selbst dann nicht, wenn die Tierhaltung im Mietvertrag ausdrücklich verboten ist. Dennoch kann der Vermieter Schadensersatz für die Tür fordern. (Amtsgericht Berlin-Schöneberg, Aktenzeichen 9 C 619/03)

URL der Quelle:

www.focus.de

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Einnahmerekord für die Länder – Ständige Steuererhöhungen: Länder machen mit Grunderwerbssteuer Milliarden

Seit die Länder über die Grunderwerbssteuer bestimmen, sind die Sätze drastisch gestiegen. Das zeigen Zahlen des Statsitischen Bundesamtes. Im ersten Halbjahr 2015 haben die Länder dadurch einen neuen Einnahmenrekord eingefahren: 5,3 Milliarden Euro flossen in die Steuerkassen.

Die Hochrechnung zeigt: Für das Gesamtjahr 2015 dürften die Einnahmen aus der Grunderwerbsteuer erstmals zehn Milliarden Euro übersteigen. Das ist mehr als doppelt so viel, wie noch vor zehn Jahren. Im Jahr 2005, ein Jahr vor dem Wechsel der Zuständigkeit, zahlten Immobilienkäufer “nur” 4,7 Milliarden Euro Grunderwerbssteuer.

Bei keiner anderen Steuer gingen die Sätze so rasant nach oben. “Deutschland dürfte damit im europäischen Vergleich in die Spitzengruppe bei den Erwerbsnebenkosten aufgestiegen sein”, sagte Rolf Kornemann, Präsident des Eigentümerverbands Haus & Grund, der Tageszeitung “Die Welt”.

Länder erhöhen Grunderwerbssteuer 26 Mal

Inzwischen hätten die Bundesländer insgesamt 26-mal die Grunderwerbsteuer erhöht, berichtet “Die Welt”. Lag der Satz bundesweit im Jahr 2006 noch bei 3,5 Prozent, zahlen Immobilienkäufer im Saarland, in Schleswig-Holstein und Nordrhein-Westfalen inzwischen Spitzensätze von 6,5 Prozent. Dieser Höchstsatz gilt seit dem 1. Juli auch in Brandenburg. Nur in Bayern und Sachsen gilt noch der ursprüngliche Satz von 3,5 Prozent.

Haus-&-Grund-Präsident Kornemann kritisiert die hohe Steuerbelastung von Immobilienkäufern. Sie stehe im Kontrast zu den Absichten der Politik, den Bau von Wohnungen und die Eigentumsbildung stärker zu fördern. “Bei einem Steuersatz von 6,5 Prozent sind beim Kauf einer Immobilie im Wert von 300.000 Euro allein 19.500 Euro Grunderwerbsteuer zu zahlen. Für viele Familien ist die Finanzierung und damit ein Stück eigene Altersvorsorge bei dieser Höhe nicht mehr zu stemmen”, sagte Kornemann der “Welt”.

Nebenkosten verteuern Hauskauf zusätzlich

Zumal die weiteren Nebenkosten wie Maklerprovision, Notar- und Grundbuchkosten die Immobilie zusätzlich verteuern. Bei einem 300.000-Euro-Haus müssen Käufer über 100.000 Euro Eigenkapital mitbringen, wenn sie sich an die oft empfohlene 20-Prozent-Quote halten wollen. Und auch die Nebenkosten sollen Käufer idealerweise aus dem Eigenkapital bestreiten können.

Dennoch sind die Bundesländer noch nicht zufrieden, berichtet Kornemann. Niedersachsen habe angekündigt, die Grunderwerbsteuer “von derzeit bereits hohen fünf Prozent” weiter zu erhöhen. “Bremen hat bereits angekündigt nachziehen zu wollen.”

Die Grunderwerbssteuer gilt für jeden Immobilienkauf, egal ob Neubau oder Bestand.

 

Webseite:

www.focus.de/immobilien/kaufen/

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Miete versus Rate – Mieter- oder Käufer-Typ

Hamburg (ots) – Die erste eigene Wohnung oder das erste eigene WG-Zimmer beziehen die meisten Deutschen zu Beginn ihrer Ausbildung oder des Studiums. Nach einigen Jahren der beruflichen Entwicklung stellt sich dann die Frage, weiter zur Miete wohnen oder eine Immobilie erwerben. Beides hat Vor- und Nachteile und ob jemand eher ein Mieter oder Käufertyp ist beleuchtet das Baufinanzierungsportal Baufi24.de im Folgenden.

Typische Mieter sind oft ungebunden, mögen es flexibel und stellen diese Ansprüche auch an ihr Heim. Die Vorteile einer Mietwohnung liegen dabei klar auf der Hand: sie ist kündbar und kann jederzeit gewechselt werden. Außerdem ist die Höhe der Miete relativ geregelt, sie kann nur begrenzt und in gewissen Abständen erhöht werden. Ebenso ist der Mieter nur geringfügig an Instandhaltungskosten oder Reparaturen beteiligt und auch die Nebenkosten sind überschaubar. Allerdings hängen die Mietpreise auch von den Wohnorten ab. Der Quadratmeter in Hamburg, als Beispiel für ein Ballungszentrum, kostet 12,25 Euro. Dahingegen in Buxtehude, außerhalb vom Ballungsgebiet, bezahlt der Mieter nur 8,35 Euro*.

Interessenten die sich entscheiden eine Immobilie zu erwerben, möchten häufig Sicherheit und etwas Eigenes besitzen. “Hier ist wichtig, dass künftige Hausbesitzer hinreichend Eigenkapital mit in das Bauvorhaben einbringen, damit verringert sich automatisch die Laufzeit”, rät Stephan Scharfenorth, Geschäftsführer des Baufinanzierungsportals Baufi24.de (https://www.baufi24.de/). Somit müssen künftige Hausbesitzer schon am Anfang viel Geld aufbringen, um sich ihren Traum zu verwirklichen. Außerdem kommen im Laufe der Jahre regelmäßige Kosten wie Nebenkosten oder auch nicht geplante Ausgaben für Instandhaltung, Steuern und etwaige Reparaturen hinzu. “Auch für die Immobilienpreise gilt, in Ballungsgebieten zahlt der Kunde für dieselbe Immobilie mehr als außerhalb von diesen”, gibt Scharfenorth zu bedenken.

Die ersten Schritte gerade bei der Immobilienfinanzierung sind gut zu bedenken. Denn Miete ist nicht gleichzusetzen mit der monatlichen Abschlagzahlung. Kunden die monatlich 800 Euro Miete gezahlt haben und nun eben diese als Abschlag veranschlagen wollen, können sich bei einem Zins von 1,43 Prozent, einer Zinsbindung von 10 Jahren und einer Tilgung von 2 Prozent einen Kredit von 120.000 Euro leisten. Oft reicht dies aber nicht aus und sobald die Zinsbindung abläuft werden die Karten neu gemischt. “Ich rate jedem Kreditnehmer die Tilgung so hoch wie möglich anzusetzen und auch auf einen etwaigen Zinsanstieg vorbereitet zu sein. Nur dann macht die Immobile auch Spaß”, sagt Scharfenorth. Die Vorteile zur Miete kommen dann heraus, wenn der Kredit abgezahlt ist und dies sollte relativ schnell geschehen. Wie für alle Kunden monatliche Raten aus Zins, Tilgung und Sondertilgung bei unterschiedlichen Finanzierungsbeträgen und Beleihungssätzen ausfallen, ermitteln Interessierte schnell, einfach und unabhängig mit dem Baufinanzierungsrechner (https://www.baufi24.de/baufinanzierung-rechner/) von Baufi24.de.

Über Baufi24

Baufi24.de ist mit mehr als drei Millionen Besuchern pro Jahr eines der bekanntesten Webportale für private Baufinanzierungen. Zukünftige Hausbesitzer bekommen hier weitreichende Informationen rund um das Thema Baufinanzierung und Immobilienkauf/-bau zur Verfügung gestellt. In seinem Leistungsportfolio vergleicht das Unternehmen die Angebote von mehr als 300 Banken. Mehr als 1.000 zertifizierte Berater stehen den Kunden in einem Partnernetzwerk mit Beratung und Expertise zur Seite. Weitere Informationen unter https://www.baufi24.de/

*https://www.wohnungsboerse.net

Pressekontakt:

Unternehmenskontakt: Baufi24 GmbH Stephan Scharfenorth, Tel. +49 (0) 
800 808 4000 E-Mail: redaktion@baufi24.de
Pressekontakt: Hasenclever Strategy, Walter Hasenclever, Tel: +49 421
42 76 37 39, Mobil: +49 171 493 57 83, E-Mail:
wh@hasencleverstrategy.de
Erstmals erschienen auf:
www.presseportal.de/pm/104820/

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Umzug: Schlüssel lieber persönlich übergeben

Beim Auszug geben Mieter alle ihre Schlüssel am besten persönlich zurück. Denn fehlen welche, kann es teuer werden. Sehr gute Haft­pflicht­versicherungen zahlen allerdings auch bei Schlüssel­verlust. test.de erklärt die Rechts­lage.

Bring­schuld des Mieters

Wenn Mieter ausziehen, müssen sie sicher­stellen, dass der Vermieter alle Schlüssel zur Wohnung und zu Neben­räumen wie Keller oder Dachboden zurück­erhält. Auch Schlüssel, die Mieter aus eigenem Interesse etwa für Kinder oder den Zeitungs­boten zusätzlich haben nach­machen lassen, müssen sie dem Vermieter übergeben. Die Juristen sprechen von einer Bring­schuld.

Einschreiben per Rück­schein reicht im Zweifel nicht

Wer den Schlüssel per Brief an den Vermieter schickt, trägt das Verlustrisiko. Das zeigt ein Fall vor dem Amts­gericht Brandenburg. Der Vermieter erklärte, dass der Schlüssel bei ihm nie ange­kommen sei, nur ein beschädigter Umschlag mit dem Post­vermerk „Nach­verpackt“. Wahr­scheinlich ist der Schlüssel unterwegs verloren­gegangen. Der Verlust ging im Prozess zulasten des Mieters. Dieser hatte den Brief zwar per Einschreiben mit Rück­schein geschickt. Der Rück­schein beweist aber nur, dass der Vermieter einen Brief erhalten hat – nicht, ob und was darin war. Im Streitfall muss der Mieter beweisen, dass der Brief tatsäch­lich die Schlüssel enthielt.

Bei Verlust kann Schloss­austausch nötig werden

Um einen Miss­brauch der verloren­gegangenen Schlüssel zu verhindern, hatte der Vermieter in dem Brandenburger Fall das Schloss ausgetauscht. Das Amts­gericht verurteilte den Mieter zur Über­nahme der Kosten in Höhe von rund 70 Euro, die durch den Austausch entstanden waren (Az. 31 C 32/14). Mit diesem Betrag hatte der Mieter noch Glück im Unglück. Verloren­gegangen war wohl nur ein Schlüssel für ein Neben­gebäude. Bei einer hoch­wertigen Schließ­anlage kann der Schaden sehr viel höher sein.

Schlüssel­verlust in sehr guten Haft­pflicht­policen mitversichert

Der Verlust von Wohnungs­schlüsseln ist in vielen sehr guten Privathaft­pflicht­versicherungen mitversichert (Test Haftpflichtversicherung: Neue Policen sind besser, Finanztest 12/2014). Bezahlt wird dann zum Beispiel auch der Austausch einer Schließ­anlage. Oft ist die Versicherungs­summe in der Höhe begrenzt.

Tipp: Übergeben Sie beim Auszug Ihrem Vermieter möglichst alle Schlüssel persönlich. Lassen Sie sich die Rück­gabe schriftlich bestätigen.

 
 
 

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Mehr als die 20-fache Jahresmiete – Immobilienmarkt 2015: Die guten Lagen sind alle weg

Der Deutsche Immobilienmarkt ist überhitzt. Zu diesem Resultat kommt der Immobilien Investment Club (IIC) mit Sitz in Dresden. Nach seinen Auswertungen haben die Kaufpreise in vielen Großstädten das Niveau von 20 Jahresmieten zum Teil weit überschritten. Das gelte nicht nur für die Top7-Großstädte Berlin, Hamburg, München, Köln, Leipzig, Frankfurt und Stuttgart, sondern auch in einigen Hochschulstädten wie Münster, Heidelberg oder Freiburg.

„Wir haben zwar keine Immobilienblase, sind aber in einem konjunktur- und zinsbedingtem zeitweisen Hoch der Immobilienpreise angelangt“, stellt Olaf Wortmann, Pressesprecher des IIC, fest. Ob sich daraus eine Blase entwickle oder ob es sich immer noch um einen Nachhol-Effekt gegenüber anderen internationalen Immobilienmärkten handle, „entscheidet der Markt in den nächsten Monaten“.

Top-Standorte abgegrast

Weil das Angebot an den Top-Standorten weitgehend abgegrast ist, werde es für Kapitalanleger im Jahr 2015 die besten Renditeaussichten an den sogenannten den B- und C-Standorten geben. „Hier können trotz minderer Lagequalität auch 2015 durchaus interessante Deals geschlossen werden“, so Wortmann. Seien beispielsweise Verkäufer unter Druck, die Objekte mit Mietproblemen belastet oder kleinere Sanierungsarbeiten notwendig, aber die Objektqualität hoch, können Abstriche bei der Lage durchaus ein Investment rechtfertigen. „Viel wichtiger aber ist, den einzelnen Standort individuell zu beurteilen, intensiv zu prüfen und zu analysieren“, rät Wortmann.

Oft zeigt sich der Charme erst auf den zweiten Blick

„Wer aber die richtigen Einkaufsquellen nutzt, findet auch in den kommenden zwölf Monaten Objekte unter dem zehnfachen der Jahresmiete“, glaubt der IIC-Sprecher. Manchmal seien auch lohnende Investments am Markt zu finden, die erst auf den „zweiten oder auch dritten Blick“ durch aktives Management des einzelnen Investors zu einem lohnenden Produkt werden.

Entscheidend sei dabei nicht nur der Kaufpreis, sondern auch Punkte wie das Optimierungspotenzial.

Großinvestoren konzentrieren sich dem IIC zufolge in den größeren Städten, Citylagen und Hochschulstandorten auf „größere Einheiten mit kleineren Wohnungen von ein bis zwei Zimmern.“ In kleineren Städten oder in einem eher familiengeprägten Umfeld seien eher bei kleineren Einheiten mit sechs bis maximal 20 Wohnungen und größere Wohnungen von drei bis vier Zimmern gefragt.

 

Aufgespürt auf:

http://www.focus.de/immobilien/kaufen

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Ab 2015 Neuregelungen: Mietpreisbremse und Maklercourtage

Endlich! Lange mussten deutsche Mieter auf sie warten. 2015 treten sie nun endlich in Kraft: Die Mietpreisbremse sowie die Abschaffung der Maklerprovision!

Die Mietpreisbremse und auch die Frage, wer bei der Wohnungssuche den eingeschalteten Immobilienmakler bezahlt, stehen 2015 nicht länger im Raum. Denn seit diesem Jahr dürfen die Länder selbst regeln, in welchen Gebieten die Miete bei Neuvermietungen nicht stärker als zehn Prozent steigen darf. Und Makler müssen zukünftig von demjenigen bezahlt werden, der ihn bestellt hat.

Mietpreisbremse: Wie ist sie geregelt?

Die Mietpreisbremse soll dafür sorgen, dass künftig insbesondere in begehrten Wohnlagen Mietpreissprünge von 20, 30 oder mehr Prozent verhindert werden. Denn laut Bundesregierung sollen sich auch in Zukunft Normalverdiener Wohnraum in diesen Lagen leisten können.

Die Neuregelung sieht daher vor, dass bei der Wiedervermietung von Bestandswohnungen die zulässige Miete höchstens auf das Niveau der ortsüblichen Vergleichsmiete angehoben werden darf, zuzüglich 10 Prozent.

Des Weiteren werden die Länder dazu ermächtigt, Gebiete mit angespanntem Wohnungsmarkt, in denen die Mietpreisbremse gilt, für höchstens fünf Jahre auszuweisen.

Hingegen neu errichtete und umfassend modernisierte Wohnungen bei Erstvermietung von der Mietpreisbegrenzung ausgenommen werden, da man Investitionen in Neubauten und umfassende Modernisierungen nicht unterbinden möchte.

Zudem ist es auch vorgesehen, dass eine zulässig vereinbarte Miete auch bei Wiedervermietung weiter verlangt werden darf. Demnach werden Vermieter also nicht gezwungen, eine frei gewordene Wohnung unterhalb der bisherigen Miete anzubieten.

Die Maklercourtage: Was steckt dahinter?

Im Maklerrecht ist das allgemein akzeptierte Prinzip verankert: „Wer bestellt, der bezahlt”. Zukünftig soll dadurch sichergestellt werden, dass diejenige Partei, die die Leistung eines Maklers veranlasst, auch dazu verpflichtet ist, die anfallenden Maklergebühren zu zahlen.

In der Praxis ist dies oft der Vermieter, der mit Hilfe eines Maklers einen neuen Mieter sucht. Künftig muss also der Vermieter alleine die Kosten für einen Makler tragen, wenn er einen neuen Mieter für seine Immobilie sucht.
Unwirksam ist eine hiervon abweichende Vereinbarung.

 

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Mietpreisbremse führt sehr wahrscheinlich zur Verknappung von Mietwohnungen

Die neue Regelung zur Mietpreisbremse soll im Frühjahr 2015 in Kraft treten. Die Mietpreisbremse wird für einen Großteil der neu vermieteten Wohnungen Wirkung zeigen. Was jedoch niemand so recht bedacht haben könnte ist der Fakt, dass wirtschaftliches Bauen eben auch nur unter bestimmten Vorraussetzungen funktionieren kann. Eine dieser Vorraussetzungen ist nach wie vor die Höhe der erzielbaren Miete.

Marco Sauer, Immobilienexperte und CFO der Berlin Immowert betreut seit vielen Jahren internationale Investoren und sieht hier eine Trendwende. Er mahnt deshalb zur Vorsicht: Die umfangreiche Sanierung von Bestandsimmobilien sowie der Bau neuer wohnwirtschaftlicher Projekte erfordert auch immer ein hohes Maß an finanzieller Vorausschau. Natürlich sind und bleiben aufgrund der anhaltenden Niedrigzinspolitik der EZB Immobilienkäufe als Anlageform weiterhin interessant, wer jedoch heute ein ambitioniertes Immobilienprojekt plant trägt ein großes finanzielles Risiko bei dem, abgesehen vom zu erbringenden Eigenkapital, eben meist auch große Teile fremdfinanziert werden müssen.

Bislang hatte man hierbei weitestgehend die unternehmerische Freiheit den Mietzins bedürfnisgerecht anzupassen. Durch die Mietpreisbremse jedoch wird der Markt zu Lasten der Investoren und Anleger verzerrt werden. Wer nun zukünftig beispielsweise ein Mehrfamilienwohnhaus erwerben möchte muss von vornherein ohne nennenswerte Möglichkeiten der Anpassung auskommen und kalkulieren. Beim Erwerb einer solchen „nicht anpassungsfähigen Immobilie” bleiben bei etwaigen Veränderungen im Zinsmarkt nicht kalkulierbare Risiken zurück.

Fazit: Der zunehmende Druck auf Investoren und Anleger wird mittelfristig sehr wahrscheinlich dazu führen, dass viele Objekte die normalerweise für eine Einbindung in den Mietmarkt zur Verfügung stehen könnten durch Aufteilung und Verkauf an Eigennutzer dem regionalen Angebot entzogen werden. Denn einzig hierdurch ließe sich für Verkäufer ein adäquater Kaufpreis erzielen. Das Interesse am Kauf von Renditeimmobilien ist bisher ungebrochen. Die Berlin Immowert setzt aber auf nachhaltige Vermögenslösungen und bietet deshalb auch zu diesen speziellen Themen umfassende Beratung und Betreuung an.

Die Berlin Immowert erbringt Dienstleistungen für Immobilienfonds und Immobilieninvestoren. Von der Betreuung der Kapitalanleger über die Akquise und den Einkauf der Immobilien bis zum Management der entsprechenden Shares und Assets. Sie agiert dabei als ganzheitlicher Immobilienmanager, der von der Projektierung- bis zur Verwertungsphase einer Immobilie die Dienstleistungen Akquise, Due Diligence, Asset- und Property Management erbringt. Zahlreiche namhafte Verkäufe wurden in den vergangenen Jahren erfolgreich von ihr betreut.

Zuerst veröffentlicht auf:

http://news.immobilienscout24.de/rund-um-die-immobilie/

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Lieber jetzt als später – Index prophezeit: Günstiger als jetzt wird ihre Traum-Immobilie nie wieder

Günstiger als heute wird die Wunsch-Immobilie kaum mehr zu haben sein. Wann die Chance nutzen – wenn nicht jetzt? Die Prognosen sagen: Schon bald könnte es schwieriger werden, an sein Eigenheim zu kommen.

Quizfrage: Waren die Zinsen in Deutschland vielleicht schon einmal niedriger als heute? Klare Antwort: Nein, so tief standen sie noch nie. Seit mehr als 30 Jahren wird Geld in der Bundesrepublik immer billiger. Unterbrochen nur von zwischenzeitlichen Anstiegen, sind die Zinsen immer weiter gesunken.

Und wenn etwas so lange im eigenen Sinne läuft, dann sollte man dem nicht immer nur zuschauen, sondern die Gunst der Stunde nutzen und aktiv werden. Das gilt für alle, die sich für den Erwerb einer Immobilie interessieren. Nicht weniger als 84 Prozent der Deutschen sind der Überzeugung, dass sich ihr Wohntraum am ehesten im eigenen Haus oder in der eigenen Wohnung verwirklichen lässt, ergab eine Umfrage für den Baufinanzierungsvermittler Interhyp. Auch drei Viertel aller befragten Mieter würden demnach lieber in den eigenen vier Wänden leben. Kinder verstärken diesen Wunsch noch: Fast 90 Prozent der Mieter mit Kindern träumen vom eigenen Haus oder von der eigenen Wohnung.

Den Traum können die Deutschen so gut verwirklichen wie kaum je zuvor – obwohl Wohnungen und Häuser gerade in begehrten Lagen in den vergangenen Jahren schon teurer geworden sind. Das beweist der sogenannte Erschwinglichkeitsindex des Immobilienverbands Deutschlands (IVD). Die Ursache dafür sind vor allem die immer weiter sinkenden Zinsen, aber auch steigende Gehälter. Der Erschwinglichkeitsindex fasst die Faktoren Immobilienpreise, Zinsniveau und verfügbares Einkommen zu einer Kennzahl zusammen. Je höher diese Kennziffer, desto leichter kann der durchschnittliche Haushalt in Deutschland ein Eigenheim erwerben. Der Index steht fast auf Rekordwert – Kaufen ist also so günstig wie selten zuvor.

 

Ohne Einschränkungen zum Eigentum?

Zu Recht sehen viele angehende Immobilienbesitzer eine gute Gelegenheit, um jetzt zuzugreifen: Mehr Menschen als noch vor einem Jahr rechnen damit, dass sie für den Kauf einer Immobilie ohne finanzielle Einschränkungen auskommen. Das belegt das Immobilienbarometer, eine von ImmobilienScout24 und Interhyp im August durchgeführte repräsentative Studie unter 2000 Immobilieninteressenten.

Knapp zwei Drittel aller Befragten sind davon überzeugt, dass sie sich nach dem Immobilienerwerb nicht finanziell einschränken müssen (62,5 Prozent). 2013 dachten dies noch 54,9 Prozent. „Angehende Eigenheimbesitzer sollten die Gelegenheit jetzt nutzen, um ihre geplante Baufinanzierung gründlich durchchecken zu lassen“, rät Michiel Goris, Vorstandsvorsitzender von Interhyp, einem der Spezialisten für die private Baufinanzierung.

 

70 000 Euro mehr Haus leisten

Dank der rekordtiefen Zinsen kann man sich jetzt reichlich Haus leisten: Wer heute 800 Euro Miete bezahlt, diese Summe in die Finanzierung und Rückzahlung eines Kredits investiert und zusätzlich 30 000 Euro Eigenkapital mitbringt, bekommt beim aktuellen Zinsniveau von 2,20 Prozent und einer anfänglichen Tilgung von zwei Prozent ein 15-jähriges Darlehen in Höhe von 228 500 Euro. Steigen die Zinsen nur um einen Prozentpunkt auf das Niveau, das vor einem Jahr herrschte, sind nur noch 184 600 Euro Kredit drin. Ein Zinssatz von 4,2 Prozent erlaubt gar nur noch 154 800 Euro Kredit.

 

Vorsicht vor einer schnellen Wende

Anders ausgedrückt: Ein 200 000-Euro-Kredit mit 15 Jahren Zinsfestschreibung zu 2,3 Prozent Zins und zwei Prozent Tilgung verteuert sich von einer Monatsrate von 715 Euro sprunghaft um fast die Hälfte auf 1048 Euro, wenn das Zinsniveau nur um zwei Prozentpunkte zulegt. 2011 beispielsweise lag das Zinsniveau noch um zweieinhalb Prozentpunkte höher als heute. Die Rendite zehnjähriger Bundesanleihen, Maßstab für langfristige Zinsen, sprang zwischen 2012 und 2013 schnell einmal um fast einen Prozentpunkt nach oben. Eine Zinswende kann also unerwartet und sehr rasch erfolgen.

Wer sein Wunschobjekt gefunden hat, sollte daher schnell eine Baufinanzierung anpeilen, gratis von den Interhyp-Spezialisten durchleuchten lassen – und dann rasch handeln, wenn alle Parameter passen.

 

Erstmals erschienen auf:

http://www.focus.de/

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Widerrufsrecht für Maklerverträge

Neue EU-Richtlinie: Immobilienmakler sind nun dazu verpflichtet ihre Kunden über das Widerrufsrecht aufzuklären. Dennoch richten sich nicht alle Immobilienprofis nach dieser Vorgabe. Sie könnten ihre Provision verlieren.

Durch eine neue EU-Verbraucherrichtlinie, die Mitte Juni in Kraft getreten ist, haben Kunden mehr Rechte bei der Immobilienvermittlung. Die wichtigste Neuerung unter den Richtlinien zur Wohnungsvermittlung betrifft auch Maklerverträge. Entsprechende Umstände erlauben einen Widerruf des Vertrages auch nach Abschluss. Konkret betrifft dies Verträge die entweder nicht in geschlossenen Geschäftsräumen oder über sogenannte Fernwege, beispielsweise E-Mails und Briefe, abgeschlossen wurden. Innerhalb dieses Rahmens steht den Kunden ein befristetes Widerrufsrecht zu, über das sie vom Makler ordnungsgemäß aufgeklärt werden müssen. Dazu gehört auch ihnen ein Widerrufsformular auszuhändigen. Die Widerrufsfrist endet 14 Tage nach Vertragsabschluss, beginnt allerdings nicht ehe der Kunde über selbige belehrt wurde.

Wie gehen Makler damit um?

Bei der Immobilienvermittlung geht es wie in so vielen anderen Bereichen um Transparenz. Für den Kunden ist es wichtig zu wissen, welche Leistungen erbracht werden und wie sich das Vertragsverhältnis aufbaut. Die Neuregelung hat zur Folge, dass sich die Makler nun überlegen müssen, ob sie mit der Arbeit schon vor der Widerrufsfrist beginnen. Gerade im Bereich der Online-Verträge könnte dies zu Problemen führen. Auch wenn eine erfolgreiche Vermittlung einer Immobilie stattgefunden hat, kann innerhalb der Frist der Vertrag widerrufen werden. Immobilienmakler fürchten nun um ihre Provision. Die Makler haben einen Anspruch auf Wertersatz, wenn der Kunde bei Vertragsabschluss ausdrücklich zugestimmt hat, dass schon vor Ablauf der Frist mit der Suche nach einer geeigneten Immobilie beginnen soll.

Eine Befragung durch das Immobilienportal Immonet ergab allerdings, dass rund 19 Prozent der Immobilienmakler ihre Kunden nicht über das Widerrufsrecht aufklären wollen. Dadurch verlängert sich das Widerrufsrecht automatisch um ein Jahr. Also könnten Kunden auch lange nach ihrem Einzug den Vertrag widerrufen und die Provision zurück verlangen. Die zweiwöchige Frist abzuwarten wird hingegen im schnelllebigen Immobilienalltag nicht praktikabel sein. Solange der Kunde aber der Aufnahme des Geschäfts vor Ablauf der Frist zustimmt und er ordnungsgemäß über seine Rechte belehrt wurde, entstehen auf beiden Seiten keine Probleme.

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Auslagern statt ausmisten – Mehr Platz im Keller: Das taugen Lagerabteile

Die Wohnung ist zu klein, der Keller zu voll und auch auf dem Dachboden stapelt sich bereits einiges: Für viele ist der letzte Ausweg, ein Lagerabteil zu mieten. Vor allem in Großstädten sind sie zu finden, denn dort ist der Wohnraum oft besonders knapp.

Markt ist unübersichtlich

In den USA gibt es den Trend zum „Selbsteinlagern“ bereits seit 60 Jahren. In Deutschland boomt der Markt noch nicht ganz so lange. Und er ist vor allem eins: unübersichtlich. Denn viele Anbieter veröffentlichen ihre Preise nicht auf ihrer Website. Interessierte müssen am schlimmsten Fall also jeden Anbieter persönlich anfragen. Dabei sind selbst die Preise beim gleichen Unternehmen von Stadt zu Stadt unterschiedlich.

Die „Stiftung Warentest“ hat die Mietlager genauer unter die Lupe genommen. Das Fazit: Kunden sollten sich gut überlegen, welche Gegenstände sie auslagern wollen, denn die Mietlager sind nicht billig. In Berlin beispielsweise können für einen Quadratmeter bis zu 40 Euro fällig werden.

Vorsicht bei Billig-Anbietern

Vergleichen lohnt sich auch bei den Leistungen, die im Angebot enthalten sind. Wer möchte schon seine Kisten mühsam zum Lagerabteil schleppen, weil das Lagerhaus keinen Aufzug hat? Solche bösen Überraschungen erlebt man oft bei Anbietern, die mit besonders niedrigen Preisen locken.

Ratsam ist es daher, seine Sachen bei einem Anbieter einzulagern, der Mitglied beim Branchenverband deutscher Selfstorage ist. Denn dieser schreibt seinen derzeit 22 Mitgliedern feste Qualitätsrichtlinien.

In den Lagerhäusern dieser Unternehmen muss es beispielsweise ein Diebstahlmeldesystem und Rauchmelder geben. Viele Eingänge werden deshalb per Video und nachts zusätzlich von Sicherheitsfirmen überwacht. Kunden können sich zudem sicher sein, dass die Lagerräume trocken und sauber sind.

Zusatzversicherungen ratsam

Für spezielle Bedürfnisse gibt es sogar Anbieter, die die klimatischen Bedingungen ihrer Abteile regulieren können. So kann auch der Weinliebhaber seine Flaschen sicher lagern.

Vor allem bei Wertgegenständen ist dann sinnvoll, eine Zusatzversicherung beim jeweiligen Storage-Unternehmen abzuschließen. Denn: Eingelagertes ist nicht automatisch gegen Diebstahl oder Wasserschäden versichert und auch die eigene Hausratversicherung greift in diesem Fall häufig nicht.

Die „Stiftung Warentest“ empfiehlt daher, vorab mit der Hausratversicherung zu klären, ob Schäden außerhalb der eigenen Wohnung mitversichert sind. Außerdem sollte man die verschieden Lageranbieter vorher vergleichen, beispielsweise unter storagespot.de oder lager-vergleich.com.

Mietlager oft nur in Großstädten

Im deutschsprachigen Raum ist das Unternehmen Myplace mit rund 25.000 Kunden und 35.000 Lagerabteilen der größte Anbieter für Mietlager. 23 Standorte hat der Marktführer bereits in Deutschland. Jährlich komme etwa ein neuer hinzu, sagt der geschäftsführender Gesellschafter von MyPlace-Selfstorage, Martin Gehardus. Der Markt wachse zwar langsam aber stetig.

Andere große Anbieter sind Lagerbox mit 14 Standorten, Shurgard mit 11 Filialen, Secur und Pickens mit neun beziehungsweise sechs Lagerhäusern. Der Nachteil für alle, die nicht in einer Metropol-Region wohnen: Die Lagerhäuser gibt es meist nur in Großstädten.

Europäischer Markt wächst

Viele weitere Standorte dürfte es aber bald geben, denn der europäische Markt birgt noch großes Potenzial. In Europa liegt die Bewirtschaftungsdichte nämlich erst bei rund 1,5 Prozent des US-Marktvolumens.

Wenn also demnächst der Platz in der eigenen Wohnung nicht mehr ausreicht, lohnt es sich auf jeden Fall, ein Angebot bei den Mietlager-Anbietern einzuholen.

zur Webseite:

www.focus.de/immobilien/mieten

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Anspruch auf Schadenersatz – Kündigung bei Eigenbedarf: So wehren sich Mieter gegen der Rauswurf

Die eigene Wohnung stellt für Menschen in der Regel den Lebensmittelpunkt dar. Insbesondere wenn sie schon seit Jahrzehnte darin wohnen.  Kündigt der Vermieter dann wegen Eigenbedarfs, ist das für viele ein Schock. Und diese Form der Kündigung nehme zu, sagt Ulrich Ropertz, Geschäftsführer des deutschen Mieterbundes.

“Je mehr Gerichte diesen Kündigungsweg ausweiten, desto leichter fällt es Investoren, Mieter aus ihrer Wohnung rauszuwerfen”, sagt Ropertz dem Verbrauchermagazin “Finanztest” in dessen aktueller Ausgabe. Bisher sei es nicht selbstverständlich gewesen, dass Gerichte Mieter aus Wohnungen reißen, obwohl der Eigentümer diese nur teilweise nutzen will, heißt es in dem Bericht.

Das änderte sich mit einem Urteil des Bundesverfassungsgerichts. Demnach dürfen Vermieter Mietern kündigen, auch wenn die Wohnung nicht ihr Lebensmittelpunkt werden soll (Az. 1 BvR 2851/13).

 

Der Mieterbund sei besorgt, weil Vermieter Eigenbedarf leicht vortäuschen können, schreibt “Finanztest”. Beispiel: Ein Paar gibt vor, sich zu trennen und ein Partner will in die Wohnung ziehen. Sobald der Mieter draußen ist, versöhnen sich beide wieder und die Wohnung wird teurer neu vermietet. Fliegt die Täuschung auf, kann der Mieter jedoch Schadenersatz verlangen. 

 

Tricks können für Vermieter teuer werden

Recht auf Rückkehr: Ist ein Mieter ausgezogen, obwohl die Kündigung nicht rechtens war, darf er in die Wohnung zurückkehren (BGH, Az. 307 S 72/08). Geht das nicht, muss der Vermieter Schadenersatz zahlen. Das gilt auch, wenn der Mieter einen Aufhebungsvertrag unterschrieben hat, weil er glaubt, dass die Kündigung rechtens sei (BGH, Az. VIII ZR 231/07).

 

Recht auf Geld: Mieter erhalten die Umzugkosten ebenso wie die Mehrkosten, wenn die neue Wohnung teurer ist. Die Mietdifferenz bekommen sie bis zu dem Tag, zu dem der Vermieter eine berechtigte Kündigung hätte aussprechen können – etwa wegen Eigenbedarfs. Das können Jahre sein. Gerichte sehen drei Jahre als Grenze. In Einzelfällen sind auch fünf Jahre möglich (LG Wuppertal, Az. 16 S 80/97). Mögliche Mieterhöhungen für die alte Wohnung sind einzurechnen. Hinzu kommen unter anderem Kosten für die Wohnungssuche, die Doppelbelastung durch die Miete der alten und der neuen Wohnung sowie Kosten für den Einzugsanstrich der neuen Wohung.

Kündigung wegen Eigenbedarfs ist in Deutschland ein brisantes Thema. Schließlich wohnt die Hälfte der Deutschen zur Miete. Zwei Drittel oder 15 Millionen der Wohnungen seien privat vermietet, schreibt “Finanztest”. Die rasant gestiegenen Mieten und Immobilienpreise machen es immer lukrativer, Altmieter loszuwerden.

 

Jedes Jahr würden bis zu 12.000 Fälle vor Gericht landen, schätzt der Mieterbund. Als Kündigungsgrund kommt für Vermieter praktisch nur Eigenbedarf infrage. Andere Wege sind verbaut, solange sich der Mieter vertragsgemäß verhält – er also pünktlich zahlt und sich an die Hausordnung hält. In seltenen Fällen ist die Kündigung aus wirtschaftlichen Gründen eine Möglichkeit.

 

Seite besuchen:

http://www.focus.de/immobilien/mieten/rechte_und_pflichten

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Mieten oder Kaufen?!

Noch immer fällt die Entscheidung, eine Immobilie zu kaufen oder doch lieber zu mieten, vielen sehr schwer. Gerade für junge Menschen ist dies für die Zukunft wegweisend. 

So überrascht es nicht, dass vor allem Jungakademiker bei Maklern und Finanzdienstleistern gefragt sind, da sie meist gut verdienen und über Familiengründung nachdenken. Dazu kommen Themen wie Vermögensaufbau und Altersvorsorge. So sollte man sich z. b. gut überlegen, ob man in die private Krankenversicherung wechselt oder bei der freiwillig gesetzlichen bleibt. Zudem sollte man sich überlegen, ob eine Erwerbsunfähigkeit oder eine Berufsunfähigkeit zu versichern ist. So betrifft die Erwerbsunfähigkeit eher Menschen mit Bürojobs, die Berufsunfähigkeit Menschen, die körperlich Arbeiten, etwa im Handwerk oder in der Pflege tätig sind.

Welcher Sparvertrag passt zu mir?

Die Altersvorsorge und die Vermögensbildung stehen oft in engem Zusammenhang mit der Entscheidung, eine Immobilie zu kaufen oder nicht. Hier gilt es zu beachten, ob die Miete über die Jahre günstiger ist, oder ob sich trotz Instandhaltungskosten und Wertverlust mit den Jahren ein Haus lohnt. Welche Sparverträge sich lohnen und ob es Sinn macht, in Immobilien zu investieren oder in Finanzprodukte Kapital anzulegen, kommt im Wesentlichen auf die persönliche Lebensplanung an. Im konkreten Beispiel geht es um einen jungen Anwalt, der gut verdient und sich intensiv um die Altersvorsorge gekümmert hat. Nun stellt sich für den Anwalt die Frage, ob er in einigen Jahren ein eigenes Haus haben möchte, um später eine Familie zu  gründen. Langfristige Sparverträge sind dann zu empfehlen, wenn kein Interesse an einem Eigenheim besteht. Kurzfristige Sparverträge sind für den Kauf einer Immobilie sinnvoll. Wer also ein Eigenheim möchte, sollte Banksparpläne und Bausparverträge abschließen. Wer kein Eigenheim möchte, kann sich in Sachen Altersvorsorge auf Rentenpolicen und Aktiensparpläne verlassen. Wer sich nicht entscheiden kann, hat die Möglichkeit, einen Bausparvertrag in Renten und Aktien umzuwandeln.

Dazu kommt die Entwicklung auf dem Immobilienmarkt. Die Angebote an Mehrfamilienhäusern werden knapper, vor allem in wachstumsstarken Regionen. Langfristig sind hier steigende Mieten und Immobilienpreise zu beachten. Denn wer frühzeitig kauft, kann später unter Umständen profitieren. Die eigene Lebenssituation, aber auch Wohngefühl und Wohnkosten sollten bei der Entscheidung für den Häuserkauf oder zur Miete herangezogen werden.

 

Webseite:

http://news.immobilo.de/2014/06/09/mieten-oder-kaufen

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Interessante Hinweise für Erben eines Mietvertrages

Nach dem Tod eines Mieters stehen die Vermieter und Angehörigen regelmäßig vor einer Vielzahl von Fragen und Problemen. Unter anderem muss geklärt werden ob der Mietvertrag weiterbesteht oder von wem der Vermieter nach dem Tod des Mieters die Miete erhält. Hier kommt es um die Situation an. Wenn der Verstorbenen alleiniger war, steht nach dem Gesetz seinen Erben das Recht zu in den Mietvertrag einzutreten. Das können zum Beispiel Ehegatten, eingetragene Lebenspartner, Kinder und auch nicht eheliche Lebensgefährten sein. (more…)

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Urteil Mietminderung: Kaltes Wohnzimmer – kaltes Bad – kalte Mietwohnung

Der Vermieter muss für eine sogenannte “Behaglichkeitstemparatur” von 20-22 Grad in den Haupträumen und 18-20 Grad in den Nebenräumen sorgen, wenn er Wohnung mit Heizung vermietet, so das Urteil des AG Köln. Auch muss die Wärme in den einzelnen Räumen regelbar sein. Aus dem Urteil des AG Köln geht hervor, dass unabhängig davon, wie alt ein Heizsystem ist, der Vermieter für eine sogenannte “Behaglichkeitstemparatur” von 20-22 Grad in den Haupträumen und 18-20 Grad in den Nebenräumen sorgen muss, wenn er die Wohnung mit Heizung vermietet. Zudem muss der Mieter die Möglichkeit besitzen, die Wärme zu regulieren.

Der Sachverhalt  
Nach einer Mitteilung der Deutschen Anwaltshotline, ging es in der gerichtlichen Auseinandersetzung um eine 65 Quadratmeter große Wohnung mit Bad, Schlafzimmer, Wohnzimmer, Küche und Diele in einem 1964 erbauten Haus. Die Mieter monierten mit einem von ihnen gefertigten Raumtemperaturmessungs-Protokoll, dass eine Beheizbarkeit der Wohnung auf 20 Grad Celsius praktisch nie erreicht wird. Zudem müssten sie durchschnittlich sieben Mal am Tag stoßlüften, damit sich kein Schimmel bilde. Weshalb sie das letzte Jahr über jeweils jeden Monat einen Teil der Miete einbehalten hatten. Eine Mietminderung, mit der die Hauseigentümer allerdings nicht einverstanden waren und deshalb nun das ausstehende Geld einklagten.  Das Urteil des Amtsgerichts Köln   Die Kläger bekamen Recht – jedoch nur zum Teil. Zur Überzeugung des Gerichts steht fest, dass die Wohnung mit Fehlern behaftet war, die ihre Tauglichkeit zum vertragsgemäßen Gebrauch eingeschränkt haben. Der Sachverständige hat in seinem Gutachten ausgeführt, dass an dem Tag der Ortsbesichtigung eine Temperatur von 19 Grad in der Wohnung – bei 7 bis 8 Grad Außentemperatur – gemessen worden sei. Die Heizung sei nur zentral (in der Küche) regulierbar, eine Einzelregulierung der jeweiligen Heizungen in den einzelnen Zimmer sei nicht möglich. Dies entspreche nicht mehr den heutigen gesetzlichen Anforderungen. Aufgrund des Baus der Heizung, nämlich Beheizung durch Fußleistenkonvektoren die in Reihe geschaltet sind, sinke die Raumtemperatur und die Luftfeuchtigkeit steige an, was es notwendig mache, öfter als 2 bis 3 mal am Tag in der Wohnung Stoß zu lüften. Diese Ausführung der Heizung ließe es nicht zu, entsprechend den heutigen Vorschriften, die Räume ausreichend zu beheizen. Für eine erhöhte Kondensation in der Wohnung sei ebenso prinzipiell die Raumbeheizung verantwortlich.   (more…)

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Häuser, Fonds, Aktien – Wie Sie am Immobilienboom mitverdienen

Finanz- und Schuldenkrise machen Wohneigentum als sicheren Sachwert immer beliebter. Wie Anleger jetzt aus Betongold am besten Kapital schlagen – auch wenn sie gar keine Immobilie kaufen wollen.
In der Immobilienwirtschaft herrscht derzeit Champagner-Laune. „Die wohnungswirtschaftlichen Rahmenbedingungen lesen sich wie eine Blaupause für ein mittelfristig stabiles Wachstum“, frohlockt Thomas Bauer, Präsident des Hauptverbands der Deutschen Bauindustrie. Für seine Branche rechnet er 2012 mit einem realen Produktionsplus von zwei Prozent.

Woher aber rührt der konjunkturelle Aufschwung? „Angst vor Inflation, die Sorge um die Stabilität des Euro und historisch niedrige Hypothekenzinsen treiben immer mehr Bundesbürger in Immobilien als sichere Sachwertanlage“, bilanziert Christian Peters, Anlagestratege der Direktbank Cortal Consors. (more…)

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Ferienimmobilien – Billiger wird es nicht mehr

Immobilien statt Aktien – das ist derzeit der Wunsch vieler Anleger. Lohnen kann sich der Kauf im Ausland: Die schlechte Wirtschaftslage drückt die Preise vor allem in Griechenland und Spanien. Wo es jetzt Villen zum Schnäppchenpreis gibt.
Breite Fensterfronten erlauben uneingeschränkte Aussicht auf die malerische Bucht und den Strand. Blickfang im Erdgeschoss ist eine offene Küche mit Ess- und Wohnbereich nebst Kamin. Im Untergeschoss sind drei Schlafzimmer und ein stylisches Bad. Den Außenbereich dominiert ein 32 Quadratmeter großer Pool. Preis des ein Jahre alten Objekts: 385 000 Euro.Wo gibt es denn solche Schnäppchen? In Lindos, dem Hot Spot von Rhodos. „Infolge der Schuldenkrise in Griechenland sind die Preise für Objekte auf der Sonneninsel seit April 2010 je nach Standort um zwischen fünf und 30 Prozent gefallen“, bilanziert Georg Petras, Geschäftsführer der renommierten Maklerkette Engel & Völkers auf Rhodos. Weitere Preissenkungen aber hält der Profi gegenwärtig für „unwahrscheinlich“, da das Gros der Eigentümer bereits ihre Schmerzgrenzen unterschritten hätten und lieber vermieteten, als noch mehr mit dem Preis runterzugehen. „Der Zeitpunkt zum Kauf von Ferienimmobilien ist daher jetzt top“, erklärt der Insel-Statthalter von Engel & Völkers. Zudem seien durch ein wie in Deutschland funktionierendes Katasteramt die Eigentumsverhältnisse auf der Insel eindeutig geklärt. Und für hohe Lebensqualität auf Rhodos sprechen neben dem milden Klima gute Restaurants, Top-Hotels, Ärztezentren und eine Privatklinik.

Nicht nur Rhodos ist ein Käufermarkt. Engel & Völkers glaubt, dass auch auf den beliebten Baleareninseln Mallorca und Menorca die dank eines Überangebots in der Spitze um bis zu 30 Prozent gestürzten Preise für Villen und Apartments nunmehr ihren Tiefststand erreicht hätten. (more…)

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Dr. Wulff Aengevelt: „Düsseldorf hat noch Wachstumspotentiale!

Düsseldorf ist als Arbeits- und Lebensraum sehr gefragt. Das zeigen seit Jahren steigende Einwohnerzahlen. Damit die Stadt wachsen kann, braucht sie Areale und Planungsrecht für den Neubau von Wohnungen und Gewerbeflächen. Indessen verfügt die Landeshauptstadt über ein relativ kleines, größtenteils dicht besiedeltes Stadtgebiet. Zu den Folgen zählen knappes nachfragegerechtes Wohnungsangebot und steigendes Kauf- und Mietpreisniveau. Um hier Lösungen zu finden, gibt es mehrere Arbeitskreise, in denen sich unser Haus engagiert. (more…)

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Immobilienbarometer: Trotz hoher Immobilienpreise ist Glaube an weitere Wertsteigerung ungebrochen

Die Zuversicht in den Wertzuwachs von Immobilien ist heute noch genauso groß wie vor drei Jahren. Das zeigt die aktuellen Umfrage zum “Immobilienbarometer” von Interhyp und ImmobilienScout24 unter rund 3.700 Kaufinteressenten. Demnach rechnet etwa jeder zweite Kaufinteressent (47 Prozent) mit einem Wertzuwachs, der die Inflation ausgleicht. Das sind genauso viele wie vor drei Jahren. Allerdings geht heute ein größerer Anteil der Befragten von einer höheren Wertsteigerung aus und ein kleinerer Anteil von einem Wertverlust. (more…)

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Wie Sie Ihren Architekt finden

Eine meiner Webseiten-Besucherinnen aus Österreich hatte mir in Zusammenhang mit der Suche nach einem geeigneten Architekt oder Baumanager über mein Spezial-Forum einige recht interessante Fragen gestellt, die ich sehr gerne ausführlich beantwortet habe.

Weil die Honorordnungen für Architekten in vielen europäischen Ländern sehr ähnlich aufgebaut sind, habe ich mich dazu entschlossen, meine persönliche Antwort in meinem Spezial-Forum zu veröffentlichen und damit allen Bauinteressierten zugänglich zu machen. (more…)

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Mehr Rechte für Wohnungsbesitzer – Gericht erleichtert Eigenbedarfskündigungen

Der Bundesgerichtshof hat die Rechte von Wohnungsbesitzern gestärkt. Sie dürfen einem Mieter auch dann aus Eigenbedarf kündigen, wenn sie die Wohnung beruflich nutzen wollen.
Wohnungsbesitzer dürfen eine Mietwohnung wegen Eigenbedarfs auch dann kündigen, wenn sie die Wohnung ausschließlich für berufliche Zwecken nutzen wollen. Dies entschied der Bundesgerichtshof (BGH) in einem am Mittwoch verkündeten Urteil und stärkte damit die Rechte von Wohnungsbesitzern. Der BGH verwies zur Begründung auf die vom Grundgesetz geschützte Berufsfreiheit (Az: VIII ZR 330/11).

Kündigungen wegen Eigenbedarfs sind demnach aber weiterhin nur zulässig, wenn sie für den Mieter keine unzulässige Härte bedeuten, also wenn etwa eine vergleichbare Ersatzwohnung nicht unzumutbar teuer wäre. Dies muss die Vorinstanzen nun nochmals prüfen. (more…)

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Größeres Armutsrisiko bei zu hohen Mieten

Laut einer Studie der Bertelsmann-Stiftung rutschen in vielen größeren deutschen Städten einkommensschwache Familien wegen zu hoher Mietkosten unter Harz-IV-Niveau. Den Familien bleibt nach Abzug der Miete oftmals weniger als die Grundsicherung.

Einkommensschwache Familien mit Kindern drohen durch die hohen Mieten unter das Hartz-IV-Niveau zu rutschen: Besonders in den Ballungszentren haben die Familien mit dieser Problematik zu kämpfen. Nach Abzug der Miete landen die Familien mit geringem Einkommen oft unterhalb der staatlichen Grundsicherung. Das ergibt eine von der Bertelsmann-Stiftung vorgelegte Studie. (more…)

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Kaufen ist unter Umständen günstiger als mieten

In zahlreichen Städten sind die Mieten in den vergangenen Jahren stark gestiegen, gleichzeitig verharren die Zinsen für eine Immobilienfinanzierung auf niedrigem Niveau. Unter Umständen kann der Kauf und die Finanzierung einer Immobilie günstiger sein als die monatliche Miete. Wo dies der Fall ist, hat Stiftung Warentest untersucht.

Verbraucher stellen sich früher oder später die Frage, ob es angesichts immer weiter steigender Mietpreise noch lohnt, eine Wohnung zu mieten oder ob es sich nicht doch rechnet, eine Immobilie zu kaufen. Dies gilt vor allem in Großstädten. Jetzt gibt ein großer Vergleich von Finanztest Auskunft darüber, in welchen Städten sich ein Kauf lohnt. Gerade in den Ballungszentren und den Metropolen sind in vielen Fällen die Mieten besonders teuer. Der Kauf einer Immobilie ist also immer interessanter, gerade wenn die Zinsen niedrig sind wie aktuell. So rechnen die Experten vor, dass etwa in Frankfurt der Kauf einer Wohnung monatlich Geld einspart, statt sie zu mieten. In München dagegen liegen die Mieten ebenfalls hoch, dennoch lohnt sich hier in vielen Fällen der Kauf nicht. (more…)

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Immobilien clever losschlagen – Sanieren, Sortieren, Präsentieren: So holen Sie beim Hausverkauf mehr Geld heraus

Händler präsentieren ihre Waren attraktiv im Schaufenster. Wer sein Haus verkauft, tut das oft nicht – und verschenkt damit Geld. „Homestaging“ ist oft die Lösung. FOCUS Online erklärt, was es damit auf sich hat – und wer die Dienstleistung anbietet.
Über 13 Monate stand das Haus von Karin und Hans Kargo (Name von der Redaktion geändert)aus Germering leer. Trotz Makler und einem wirklich guten Preis gab es kaum Interessenten. Schweren Herzens nahm das Rentnerehepaar seine letzten Ersparnisse in die Hand und investierte sie in eine sogenannte „Homestagerin“, die das Anwesen zum Verkauf herausputzen sollte.

„Mein Neffe hatte davon im Internet gelesen und uns dazu geraten“, erzählt die ehemalige Lehrerin Karin. Und die Expertin legte gleich los: Die alten Teppiche und Vorhänge flogen raus– schlichtes Laminat kam rein; die vergrauten Wände wurden geweißt und das Haus mit Hilfe von Mietmöbeln, Lampen und Accessoires dezent aufgehübscht. (more…)

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